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Das Prinzip verum factum: seine theologische Pramisse bei Nikolaus von Kues

Научная статья

Обществознание

Das Prinzip verumfactum: seine theologische Pramisse bei Nikolaus von Kues Das Tatsachlichkeit der Wahrheit heutzutage ist etwas dass versteht sich von selbst. Dass die Wahrheit gewissermassen erzeugt ist davon man sagt seitdem am Morgen der Philosophie war klargestellt dass obgleich die Wahrheit von sich selbst existiert denn seine Stellung in die Sprache in dem Urteil von Wahrheit ist. Das bei uns aus Latein angekommende Faktum hat vor langer Zeit derUntersch...

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2016-09-07

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Das Prinzip “verum/factum”: seine theologische Pramisse bei Nikolaus von Kues

Das Tatsachlichkeit der Wahrheit heutzutage ist etwas, dass versteht sich von selbst. Dass die Wahrheit gewissermassen erzeugt ist, - davon man sagt seitdem am Morgen der Philosophie war klargestellt, dass obgleich die Wahrheit von sich selbst existiert, denn seine Stellung in die Sprache, in dem Urteil von Wahrheit ist. Das bei uns aus Latein angekommende “Faktum” hat vor langer Zeit derUnterschied zwischen “Tatsachlichkeit” und “Wirklichkeit” ausgeloscht, um so mehr die letzte sowohl in Griechisch als auch in Latein mit der “Aktion” verbindet ist. Wir sagen: “Tatsachen lassen sich nicht leugnen”, so ist es auch, aber die Philosophen standig nos erinnern, dass die Fakten keine uns gerade und unmittelbar gegebene Wirklichkeit ist, sondern etwas von uns vermittelt und in diese Bedeutung “gemacht”. Der erste wer im Neuzeit von paradoxal Koinzidenz des “verum” und “factum” sprach an, war Vico, der in diese sah die Grundlage seiner “Neue Wissenschaft” – eigentlich – der ganzen Neueuropaische Wissen. Ehemals hat Karl Lovit von ihm eine kleine Artikel geschriebt – von der theologische Pramisse seiner Prinzip und deren sekulare Konsequenzen, - damals alle von Vico zu sprechen anfingen in Verbindung mit seiner dreihundertjahrige Jubilaum. Unter dijenigen wer in Vico seiner Vorganger gesehen hat, war Croce, waren marxisten, die Vertreter der philosophische Hermeneutique... Um erwahnte Prinzip heute etwas offenbar wird, war notig radikal Umwandlung der ganze traditionelle Metaphysik und voll Umarbeitung seiner Grundbegriffe, -  dass ist im Laufe der Periode, bezeichnete in der Geschichte der Philosophie als Philosophie der Neuzeit, geschehen. Wie waren diese Umwandlungen, welcher  Sinn liegt Vico in seine Formula hin und welcheVerhaltnis hat – wenn er sie hat – zu diese Nikolaus von Cusa, auf der Karl Otto Apel verwies als direct Vico`s Vorganger, - da das Sujet meiner Mitteilung ist. Seine Hauptfrage ist: umwieviel rechtmassig auf Nachfolge in diesem Fall zu handeln ist, wenn Cusanus gegenuber im funfzehnte Jahrhudert sind die Probleme gestanden, die keine Verhaltnis mit Aufgabe, die Vico im achtzehnte Jahrhundert loste, der niemals nimmt Bezug auf vermitlich Vorganger.  Ausserdem weder Nikolaus noch Vico – jeder zu seiner Zeit – waren nicht Beruhmtheiten, jedenfalls nimmt nicht eine Ausnahmestellung ein ...

Also, der erste: wie verstand selber Vico diese Koinzidenz des verum mit dem factum. Mit seiner Ablehnung der cartesianische Philosophie, das Streben auf die Flten sich stutzen, eine Wendung zu dem, was andere Aufklarer eine Versammlung der Vorurteile betrachtete – zu Sagen und Folklore, und noch mehr mit selber manier der Schreiben und Komposition seiner Hauptwerk beitragte Vico der Entstehung der Gestalt einer Gelehrte (-erudit (?)), setzende in seine tiefste Provinz und erklarende auf eigene Art Erreihungen der europaische Wissenschaft. Teilweise so stand die Sache. Aber erstens, die Scepsis gegenuber wissenschaftliche Erreihungen fruchtbar ist, zweitens, Vico streitete... Aber streiten mit irgendwer bedeutet, zu guter Letzt, seine Beteiligung zur dieselbe Tradition, dass Opponent im Streit. So war bei Sokrat mit Sophisten, gleichfalls bei Vico mit Descartes. Vico konnte wie einer Anti-Descartes auftreten, nur weil er an derselbe Kultur nimmt teil. Es handelt sich nicht um irgendeine zufallige Zusammenfallen... Selber Wissenschaftlichkeit versteht sich bei Vico insgesamt auf solcher Weise, wie sie haben Descartes und ganze wissenschaftliche Welt verstanden. Ubrigens Descartes hier ist ein Gattungsname. Wem Vico hat gewusst und nach Verdienst gewurdigt, war Leibniz, “der erste Geist des unsere Jahrhundert” laut Vico. Vico`s Interesse liegt in der Gebiet der historische konkret, “philologische”, in seine Terminologie, Material. Der Gegenstand seiner Wissenschaft – die Natur der Nationen – dictiert eine Wendung zu Sprachen, Glauben, Mythos, Ritus und s. w. Aller dieser Material hat Vico einer Bearbeitung untergezieht mit der Hilfe der von ihm selbst erfindete “neue kritische Kunst”. Letzten Endes, die Wissenschaft selbst sollte bei ihn “neue” werden, neueuropaische ... Das ist ein follig aufklarerisch Programm. In der erwahnte Abhandlung “Uber die altertumlich Italiener`s Weisheit, von Anfangen des lateinische Sprache ausgezieht, ausdruckt Vico seine Wunsch der “Methode” Plato`s “Crathylus” zu folgen, d. h. nicht von “Doctrinen” anfangen, sondern der Ursprung des Wortes untersuchen...

Aber in diese Traktat entdecken wir keine Spruch einer etwas ausfuhrliche etymologisch Arbeit mit Ausnahme von dass in lateinische Sprache “verum” und “factum” wurden gebraucht oft eine statt andere; also “wahrhaft” und “gemachte” dasselbe sind. Folglich, eine wahre Wissen einer Sache nur dem erreichbar ist, wer diese Sache gemacht habe. ... Das ist das beruhmte Prinzip “Verum et factum convertuntur”, eine Grundlage seiner Wissenschaft.

Die menschliche Wissenschaft, - bestatigt Vico, - das Kind der Unvollkommenheit des unsere endliche Verstand ist; sie ist nur dank Bewusstsein dieser Unvollkommenheit geboren. Verum und factum koinzidiert absolut nur im Gott, weil er der Schopfer des alles ist; in unserem Verstand sie sich nur naherbringen, aber niemals zusammenfallen, doch der Gegenstand unserer Erkenntnis niemals von uns vollig gemacht ist. Die meschliche Erkenntnis vollzieht sich notwendig mittels Abstraktion, d. h. kunstisch  Zergliederung der Sachen der Natur, denn seine wirkliche Anfangen im Gottesverstand befinden sich. So, der Korper man kann einzeln von die Seele zu detrachten, die Seele man kann in Verstand und Wiille teilen, der Korper – in Figura und Bewegung... Diese Operation der Zergliederung des Sachen, die die Erkenntnis dieses ist, ist ahnlich gewohnlicher anatomisch Operation: statt eine lebende Sache wir haben gegenuber die zergliedernte, eine Leiche. Doch hat die Wissenschaft keine andere Weg. Strebende nach Wahrheit, welcher vollig Erkennen ihm mit seine Natur verboten ist, verwandelt der Mench, sozusagen, das Not in der Tugend: begrundet Universum der Wissenschaften, unter deren Arithmetik und Geometrie nutzlichsten sind, weil sie die Mutter aller Kunste gebare, - die Mechanik. Aber die Mathematik selbe ist moglich nur darum, das hat der Mench zwei wunderbare Sache ausgedenkt: eine Punkt, die keine Ausdehnung hat, aber die kann man ausdehnen: zeichnen mit sie eine Linie..., und eine Einheit, die kann man multiplizieren. Beide Fiktionen sind, weil gezeichnete Punkt keine Punkt ist, und mulziplizierte Einheit, keine Einheit, aber neoplatonische Ein ist. Aber wann wir mit der Punkt zeichnen Linie, Flache, Figure, schopfen wir aus von uns selbst gemachtete Elemente, oder Uranfangen, eine fictive Welt, ahnlich, aber, der reale; also, rekonstruiren wir das Universum... Und weil alle Elemente dieses von uns geschaffene Universum in unsere Verstand befinden sich, unsere Wissen dieser Welt streng beweiskraftig ist. “Wir beweisen in der Geometrie, weil wir selbst sie schaffen...” Merken wir uns das Gobbs versteht die Beweisheit in der Geometrie genau gleichfalls.

Das neugirichste und vorbildlichste in “De Antiquissima” ist Vico`s Gedankengang von “methaphisischen Punkten”, der nennt er auch “conatus”. Das ist die Sprache von Leibniz “Monadologie”. Vico bezieht dieser Begriff auf der Senonschule. Stammende sich in der Sinn des lateinische Worter “essentia, vis, potestas”, sagt Vico das der senoniste methaphisische Punkt ein Vorbild ist, der zufolge kann man das Unteibar wie eine Grosse und die Potenz wie Bewegung zu denken. Vico verratet sich vollig als ein neueuropaische Denker, wann sagt, dass Pitagoras und seine Schulern meintem nicht dass die Sache in seinen Grund wirklich Zahlen haben, sie versuchten nur die Umwelt mit der Hilfe der Innerwelt erleutern. Und das ist eine Position des neueuropaischer Denker; auf keinen Fall des antike oder mittelalterisch. Vico`s metaphysische Punkte sind Stelle (kluge) wo unbegreiflichweise kommen zusammen, - ohne schlisslich zusammenfallen – verum und factum, Wahrheite der Vernunft und des Faktum, “metaphysisch-“ und Volksweisheit, Metaphysik und Philologie. Die Doktrin der metaphysische Punkte als eine Exposition des Prinzip verum/factum ist eine Methode der Rekonstruktion ideal des Erkennbar... Welche Verhaltnis hat dazu Nikolaus von Cusa?

Es ist interessant, aber Croce, deckende die Quelle Vico`s Grundsatz auf, fand nicht in die Scholastik die These uber eine Koinzidenz im Gott des verum und factum. In der Tat, wann die Theologen von Zusammenkommen des einigen Begriffe sprachen, es handelte sich in der Regel um Transzendentalien, d.h. – in Unterschied von kantianische Bedeutung des Terminus – hochst gemeinsame Bedeutungen des Seiende als Seiende, deren, wie man sagte, konvertibel sunt. So, jedesmal, wann wir sagen “Seiende”, dass heist wir sagen “einzige”, “gute”, “wahre”... Ens et unum, et bonum et verum convertuntur (oder reciprocantur). Aber factum inzwischen Transzendentalien war nicht. Vico, ubrigens, bezieht sich auf “Schole” nur der Terminus convertio...

Karl Otto Apel bestatigte, dass Croce hat der haupt Vico`Vorganger erwahnte nicht – Nikolaus von Kusa. Schauen wir doch nach, hat Cusanusetwas analogisch Vico`s Prinzip? Nehmem wir, zum Beispiel (man hat anderes), seiner Traktat “De visione dei”. Es handelt um visio absoluta. Vision absolut begreift alle andere Visionweise. Und visio Dei creare es. Sie ist Gewerbe, Segen und ewige Leben (cap.IV). Sie ist auch Suchen, Barmherzigkeit und Aktion (cap.V).

Keine uberraschende Neuheit: hauptepitheton hier “absolut” ist. Das absolut ist absolute verzichtete auf alles. Und wenn das absolut gleichzeitig gedenkt ist wie eine Seiende, ein Gott personel, der schopft dieses “alles”, die Welt erbaute sich unumganglich in eine gewisse Hierarchie des Seiendes. Gotterkenntnis in dieser Hierarchie eine Ubung in die Frommigkeit ist. Die Übung besteht in der üblichen Prozedur «der Wendung des Blickes» - von sichtbarer Gestalt zum Schauen des Schauens selbst. In diesem Fall bekommt «die Wendung des Blickes» einen eigentlichen (bzw. buchstäblichen) Sinn: die Brüder sehen die Ikone und es scheint ihnen, dass die Ikone jedermann sieht, dass sie jedermann mit dem Blick folgt. Genitivus dei (visio dei) bekommt den sichtbaren Ausdruck der beiden Sinnbedeutungen: Genetiv des Objektes des Schauens und Genetiv des Subjektes des Schauens: die Brüder sehen Gott und Gott sieht sie. Aber Cusanus beeilt sich hier zu bestätigen, dass diese Scheinbarkeit (apparentia) wahr ist. Sie öffnet wahren Sinn des Schauens, denn jedes Schauen ist letztlich das Schauen des Gottes.

Der Schluss laut eindeutig: bei Nikolaus von Kusa die Konvergenz des verum et factum vollig einschreibt in die kristlich-neoplatonische Konzeption streng verbundene mit der Vorstellung von hierachische Weltstruktur, und keineswegs betrachtete als ein allgemeine gnoseologische Prinzip, welcher er bei Vico ist.

Ubergehen wir zu letzten Teil unseres Mitteilung, gewidmete dem Problem der Nachfolge.

Der Mensch, sagt Vico, macht sich selbst der Regel des Weltall. Wenn er beginnt sich darin klarwerden, seine Weise sich Weltregel zu machen verandert. Beginnt eine neue Epoche. Woher erfahren wir von verschiedene Epoche? – Aus lebendig, erlebende von uns nun, Erfahrung der epochale Verschiedenheiten. Und bekommen wir diese Erfahrung, wann vor unseren Augen der Sinn des ein und derselbe Ausdruck verdoppeln beginnt. Verum-factum bei Vico bedeutet eins, seine wortlich Analogon, verdeckte in Kusanus – ganz anderes. ...

Also, reissende nachtraglich eine Linie von neueuropaische Methematik und Mechanik bis Autor des “Gelehrte Unwissenheit” sehen wir: ja, naturlich, er “hat begrundet”, “Voraussetzungen schaft(?)”. Vielleicht, sind wir uns zu fiel in der “ununterbrochen Geschichte” eingesinkt. Denn derjenige ruckschauend Blick auf seine Konzeption endeckt ein Abgrund, der trenn Cusanus von Vico und beiden von uns gegenwartigen ab. Und da entsteht eine Frage: wie existiert eine Tradition?  Ist sie etwas welk sich zihende von Vergangenheit ins Zukunft, oder grundet sie sich immer jetzt, nachtraglich, stellende sich gleichzeitig aus einer Lichschimmer in Zukunft? Ist sie Begebenheit selbst der Zeit und Artikulation der Welt?

Wenn das letzte richtig ist, ist Nikolaus von Kusa einen von deren, auf wem die Philosophen im XX Jahrhundert haben als sein Vorganger gezeigt. Spater kam ihr in den Sinn Vico...

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