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Lesen. Unsere beliebten Buchhelden

Конспект урока

Педагогика и дидактика

Heute sprechen wir zum Thema „Lesen. Unsere beliebten Buchhelden“. Wir werden lesen; hören, verschiedene Testaufgaben machen, über unsere beliebten Buchhelden erzählen.

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2014-03-05

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1 чел.

                       План – конспект уроку                      

   Lesen. Unsere beliebten Buchhelden

                     (за підручником N. Bassai „Guten Tag, 8“)

                                                 Раїса Панчошенко

                                     вчитель-методист німецької мови,                                  

                                             ЗОШ І – ІІІ ступенів №2

                                       м. Роздільна  Одеської області

Мета.

Практична: вчити учнів вести бесіду за темою; виконувати тестові  завдання. Систематизувати лексичний матеріал за темою.

Розвивальна: розвивати навички читання, аудіювання; слухову пам'ять.

Виховна: виховувати любов до книги, культуру спілкування, вміння учнів працювати в парах.

Обладнання: тематичні малюнки, роздавальний матеріал, вистава книг, ксерокопії завдань для аудіювання, читання.

Тип уроку: урок – розвиток мовленнєвих умінь.

                                       Stundenverlauf

І Einstieg

1. Begrüßung

L: Guten Tag,  liebe Kinder!

Wie geht es euch? Was gibt es Neues? Was gibt es Interessantes?

(Die Schüler beantworten die Fragen des Lehrers.)

2. Zielorientierung

L: Wie heißt das Thema unserer Stunde? Ratet bitte!

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(Lesen macht Spaß)

L: Heute sprechen wir zum Thema „Lesen. Unsere beliebten Buchhelden“. Wir werden lesen; hören, verschiedene Testaufgaben machen, über unsere beliebten Buchhelden erzählen.

3.  Paararbeit

L: Bildet Sätze aus diesen Wörtern!

(klug, Lesen, macht) (Lesen, Spaß, macht, lernt, und, dabei, was, man)

(sind, Bücher, Gefährten, unsere) (Freunde, richtige, sind, Bücher)

(Die Schüler lesen die Sätze; der Lehrer hängt die Kärtchen mit diesen Sätzen an die Tafel)

L: Das ist die Devise unserer Stunde. Lest alle im Chor!

Lesen macht klug.

Lesen macht Spaß und dabei lernt man was.

Bücher sind unsere Gefährten.

Bücher sind richtige Freunde.

ІІ Hauptteil der Stunde

1. Dialogisches Sprechen

Liest du viel und gern?

Warum liest du viel?

Welche Bücher liest du gern?

Hast du zu Hause eine Bibliothek?

Wer ist dein Lieblingsautor?

Wie heißt dein Lieblingsheld?

Wie ist er?

2. Was passt zusammen? 

1. Sherlock Holmes                           A. Mark Twain

2. Münchhausen                                B. Robert L. Stevenson

3. Die kleine Meerjungfrau               C. Jules Verne  

4. Ein Kapitän von 15 Jahren            D. Arthur Conan Doyle

5. Jim Hawkins                                  E. H.Ch. Andersen

6. Tom Sawyer                                   F. Rudolf Erich Raspe

Lösung: 1d   2f   3e   4c   5b   6a

3. Hören

L:  Die Kinder in der Ukraine lesen viel und gern. Seht auf dieses Bild. Jedes von diesen Kindern hat ein Buch in der Hand, das sehr gelesen wird. Hört Rätselerzählungen und ratet, wie diese Werke heißen?

1. Die Handlung spielt in Frankreich vor vielen, vielen Jahren. Im Roman gibt es viele Haupthelden: Könige, Königinnen, Barone, Baronessen und viele andere. Aber es gibt hier 4 Hauptpersonen. Sie sind Offiziere am Hofe des Königs von Frankreich. Sie sind stark, klug, tapfer und lustig. Sie heißen Atos, Partos, Aramis und Dartanjan.

 („Drei Musketiere“ von Olexander Duma)

2. Das ist ein Roman. Die Handlung ist sehr interessant und spannend. Die Hauptperson reiste mit vielen Matrosen durch das Meer. Aber sein Schiff zerschlug sich an Felsenriffe. Nur ein Mann blieb am Leben. Viele Jahre lebte er an einer Insel. Sein Name war …

(„Robinson Crusoe“, Daniel Defoe)

3. Das ist eine Märchengestalt. Das ist ein Junge. Er trägt eine Mütze, sein Haar ist kurz, sein Gesicht ist eckig, seine Nase ist schmal und sehr, sehr lang.

(„Buratino“ von Oleksij Tolstoi)

4. Das ist eine Geschichte eines Schiffsjungen. Zuerst entdeckte er eine Karte  mit der Schatzinsel. Dann erlebte er eine an Abenteuer reiche Schifffahrt.

(Robert L. Stevenson, „Die Schatzinsel“)

4. Sprechen

4.1. L: Wir haben viele  Buchhelden genannt. Wie kann ein Buchheld sein?  Charakterisiert diese Buchhelden! (Der Lehrer zeigt Bilder mit verschiedenen Buchhelden) Gebraucht folgende Adjektive: tapfer, mutig, feige, ängstlich, treu, bescheiden, ehrlich, klug, schlau.

4.2. L: Ist Münchhausen dein Lieblingsheld? Wer möchte über ihn erzählen?

(Die Schüler erzählen über Münchhausen)

Sch 1: Ich möchte über einen lustigen, listigen und humorvollen Buchhelden erzählen. Das ist Baron Münchhausen, der mein Lieblingsbuchheld ist. Ich weiß, dass er wirklich vor 200 Jahren gelebt hat. Er war Offizier. Seinen Freunden erzählte er die fantastischen Geschichten. Es waren Lügengeschichten. Trotzdem waren sie unterhaltsam, interessant und lustig. Münchhausen war ein großer Optimist und fand immer einen Ausweg aus verschiedenen Situationen. Er war immer findig, wissbegierig und tapfer.   

4.3. L: Lest ihr Märchen gern?

Wie heißt dein Lieblingsmärchen?

 Wie heißen die Lieblingsmärchen dieser Kinder? (Die Schüler erraten nach den Bildern)

5. Leseverstehen

L: Erinnern wir uns an das Märchen „Aschenputtel“. Das Märchen ist auseinandergefallen. Welche Reihenfolge ist richtig?

              

                                      Aschenputtel

       In alten Zeiten lebten ein Mann und eine Frau. Sie hatten eine Tochter. Da starb die Frau. Der Mann heiratete eine andere Frau. Diese Frau hatte zwei Töchter. Die Frau liebte ihre Töchter sehr und das Stiefkind liebte sie nicht. Alle nannten das Kind Aschenputtel. Es hatte immer alle Hände voll zu tun.                                                                                                                         C

     

    Einmal gab der König einen Ball. Alle gingen zum Ball. Nur Aschenputteln konnte nicht zum Ball gehen. Die Stiefmutter ließ das Mädchen aufräumen.                                                          A

  

     Da kam eine gute Fee. Sie liebte Aschenputtel sehr und schenkte ihr ein schönes Kleid. Ein Vogel schenkte Aschenputtel Blumen, ein Hase schenkte ihr Schuhe, ein Bärchen  einen Mantel. Die Tiere helfen dem Mädchen beim Aufräumen.                                                                        T

     

     Aschenputtel kam zum Ball. Alle fanden das Mädchen nett. Es tanzte mit dem Prinzen. Es war so lustig! Aber es war zu spät.                                                                                                G

      

    Es wat zwölf. Aschenputtel musste weg. Sie lief und verlor unterwegs ihren goldenen Schuh. Der Prinz sagte, dass er das Mädchensuchen wird und, dass es seine Frau/ Prinzessin wird.

O

           

1     

2

3

4

5

Lösung: 1C   2A   3T   4G   5O

5.1. Beendet die Sätze! 

1. In alten Zeiten lebten …

2. Der Mann heiratete …

3. Alle nannten das Mädchen …

4. Einmal gab der König …

5. Da kam eine …

6. Eine Hase schenkte Aschenputtel …

7. Die Tiere halfen dem …

8. Aschenputtel lief nach Hause und verlor … 

5.2. Charakterisiert die Haupthelden dieses Märchens. 

6. Hörverstehen

L: In vielen Familien ist Lesen ein Hobby. Der berühmte deutsche Schriftsteller Hans Fallada erzählte über sein Familienhobby. Hört dem Text aufmerksam zu und erfüllt dann die Aufgaben zum Text.

                                    Unser Familienhobby

      

      In unserer Familie hatten wir alle das gleiche Hobby. Vater und Mutter, Brüder und Schwestern – alle hatten wir eine große Vorliebe für Bücher. Als wir noch Kinder waren, hatten wir schon ein kleines Regal für unsere Bilderbücher. Und dieses Regal wurde immer größer und größer.

       Mit 12 Jahren wollte ich schon keine Indianer-Geschichten und Abenteuerbücher mehr lesen. Deshalb ging in meines Vaters Bibliothek auf Entdeckungen. Hier fand ich ernste Bücher non Dickens, Dumas, Zola, von Tolstoi, Dostojewski.

        Ich las jedes Buch nicht nur einmal, ich las es mehrere Male. Meine Schwester Ilse las noch viel mehr als ich. Wenn ich am frühen Morgen in Vaters Arbeitszimmer kam, um mir ein Buch zu holen, fand ich dort manchmal Ilse. Sie stand dann im Nachthemd auf einem Stuhl. In einer Hand hatte sie ein aufgeschlagenes Buch, in der anderen – eine Kerze. So stand sie hier und las schon seit Mitternacht.

         Einmal durfte Ilse mit unserer Tante eine weite Reise machen, weil sie gute Noten aus der Schule nach Hause gebracht hatte. Am Abend vor der Abreise sollte sie ihren Koffer packen. Als die Mutter ihr um halb elf „Gute Nacht“ sagen wollte, sah sie Ilse auf dem Koffer sitzen und Zeitungen lesen. Es waren ganz alte Zeitungen, in die Ilse ihre Schuhe einpacken wollte. Das kommt von unserem Familienhobby.

 

6.1. Kontrolle des Hörverstehens

                                                   Aufgaben

Falsch oder richtig

1. In der Familie von Hans Fallada hatten alle das gleiche Hobby.

2. Reisen war das Familienhobby.

3. Mit 12 Jahren wollte Hans viele Indianergeschichten lesen. 

4. In Vaters Bibliothek gab es viele Bücher.

5. Seine Schwester las nicht gern.

6. Hans las jedes Buch nur einmal. 

Lösung: 1 – richtig   2 – falsch   3 – falsch    4 – richtig   5 – falsch   6 – falsch

       

Wähle die richtige Variante!

1. In der Familie von Hans Fallada … alle gern.

a) lesen       b) reisen         c) tanzen

2. Sie sammelten viele …

a) Zeitschriften       b) Bücher      c) Zeitungen

3. In Vaters Bibliothek waren Bücher …

a) von Dickens, Dumas, Zola, Tolstoi, Dostojewski  b) nur von Tolstoi     c) nur von Dostojewski

4. Hans Schwester heißt …

a) Ilse     b) Renate     c) Ida

5. Oft las sie Bücher im …

a) Kinderzimmer   b) Vaters Arbeitszimmer     c) Mutters Schlafzimmer

6. Einmal durfte … eine weite Reise machen.

a) Hans      b) Hans und Ilse       c) Ilse

Lösung: 1a    2 b    3 a   4a    5 b   6 c

III Schlussteil der Stunde

1. Zusammenfassung

Die Stunde ist zu Ende. Wie war unsere Stunde? Was war für euch besonders interessant? Hat euch die Stunde gefallen? (Die Schüler äußern sich.)  

2. Bewertung

Ihr habt heute fleißig gearbeitet. Ich bedanke mich bei allen. Die Noten …

3. Hausaufgabe

Schreibt zu Hause den Aufsatz zum Thema: „Mein Lieblingsbuchheld“.  


              
           Література

Басай Надія Guten Tag, 8. Підручник з німецької мови для 8 класу загальноосвітніх навчальних закладів. Київ «Освіта» - 2009. – 191 с.

Методика викладання іноземних мов у середніх навчальних закладах // Кол. авторів під керівн. С.Ю. Ніколаєвої. – К., 2002. – 328 с.

Муль М. Активізація розумової діяльності учнів на уроці німецької мови засобами гри. Газ. Deutsch, Januar, 1, 2005. – с.10 – 17.

Програми для загальноосвітніх навчальних закладів. Іноземні мови 2 – 12. – К., 2005. – 208с.

Cавченко Л.П., Кудінова Т.М. Підручник з німецької мови для 8 класу загальноосвітніх навчальних закладів. «Схід – Продукт», 2007, с.67 – 78.


 

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