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Hörtexte und Aufgaben

Тест

Педагогика и дидактика

Diese von mir gebildeten Aufgaben werden nach dem Hören des Textes gemacht. Sie haben nur eine Kontrollfunktion: Was haben die Schüler verstanden? Solche Aufgaben helfen dem Deutschlehrer bei der Arbeit an der Entwicklung der Sprechfertigkeit Hören.

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2014-04-05

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9 чел.

                           Hörtexte und Aufgaben

                                                   Raissa  Pantschoschenko

                                                         Deutschlehrerin

                                                               Schule 2

                                                             Rasdelnaja

                                                         Odessaer Gebiet

„Mit dem Hören – Lernen fängt alles an -

ganz besonders im kommunikativ orientierten Sprachunterricht.“

         Ich möchte meinen Kollegen Hörtexte und typische Aufgaben zur Kontrolle des Hörverstehens vorstellen.

         Diese von mir gebildeten Aufgaben werden nach dem Hören des Textes gemacht. Sie haben nur eine Kontrollfunktion: Was haben die Schüler verstanden? Solche Aufgaben  helfen dem Deutschlehrer bei der Arbeit an der Entwicklung der Sprechfertigkeit Hören.

                            

                                    ( 8. Klasse )

                             Abenteuer im D-Zug

Der D-Zug fuhr durch die Nacht. Draußen flogen schlafende Dörfer und dunkle Städte vorbei. In einem Abteil erster Klasse saß ein Reisender. Er schlief. Plötzlich erwachte er erschrocken, denn ein Mann mit einer Maske trat leise in das Abteil ein. In seiner Hand hatte er einen kleinen Revolver. „Hände hoch!’’ – sagte der Mann. Der Reisende begann zu lachen  und rief: „Haben Sie mich aber erschreckt!’’ Der Räuber sagte: „Keine Geschichten! Die Brieftasche her und zwar schnell!’’

Der Passagier lachte noch immer, holte dann die Brieftasche und warf sie fort. „Ich habe ja gesagt,’’ – lächelte der Reisende, „ich besitze wirklich keinen Pfennig’’.

„Warum waren Sie dann so erschrocken, als ich hereinkam?’’ wollte der Räuber wissen. Der Passagier lachte auf.

„Ich dachte, dass sie der Schaffner sind. Und eine Fahrkarte habe ich auch nicht’’.

Aufgaben zum Text:  „Abenteuer im D-Zug“

1. Falsch oder richtig?

Der D-Zug fuhr am Tage nach Berlin.

Drauβen flogen Wälder und Wiesen vorbei.

Der Passagier las ein interessantes Buch.

Plötzlich erwachte der Passagier erschrocken.

Ein Mann mit einer Maske und einem  kleinen Revolver in der Hand trat ein.

Der Räuber durchsuchte die Brieftasche des Reisenden.

Der Räuber fand das Geld.

Der Passagier war erschrocken, weil er dachte, dass der Räuber der Schaffner ist.

Der Reisende hatte eine Fahrkarte.

Der Reisende war guter Laune und  lachte die ganze Zeit.

2.  Wähle die richtige Variante! Kreuze «a»‚«b» oder «c» an!

Diese Episode passierte …

in einem D-Zug

in einem Warenhaus

in einer Schule

Der D-Zug fuhr …

durch die Nacht

früh am Morgen

am Samstag um 10 Uhr

In einem  Abteil erster Klasse saß …

ein junger Mann

ein Kind

ein Reisende

Ins Abteil trat ein Mann … ein.

mit einer Maske

mit einer Tasche

mit einem Rucksack

Der Mann hatte in der Hand …

einen kleinen Revolver

eine Zeitung

eine große Tasche

Der Reisende begann …

zu weinen

zu schreien

zu lachen

Der Räuber forderte …

das Geld

die Reisepapiere

das Photo

Der Reisende besaß…

keinen Pfennig

kein Haus

kein Auto   

                                                 

Was wollte der Räuber wissen?

Warum ist der Reisende so erschrocken?

Wo ist die nächste Haltestelle?

Wann kommen sie nach Berlin?

Der Passagier hatte …

keine Flugkarte

b)   keine Fahrkarte

c)   keine Theaterkarte 

3.   Was passt zusammen?

1. Der D-Zug                                              a) hatte einen kleinen Revolver.

2. In einem Abteil erster Klasse                 b) begann zu lachen.

3. Der Mann mit einer Maske                    c) fuhr durch die Nacht.

4. Der Reisende                                          d) die Brieftasche.

5. Der Räuber forderte                                e) dass der Räuber der Schaffner ist.

6. Der Passagier dachte                              f) saß ein Reisender.

        

ZWEI  NACHBARN

           Auf dem Lande lebten einmal zwei Nachbarn, Herr Meier und Herr Schulze. Herr Meier war ein großer Bücherfreund. Herr Schulze war ein großer Blumenfreund. Eines Abends ging Herr Schulze, der Blumenfreund, zu seinem Nachbarn, dem Bücherfreund, und bat: „Herr Meier, geben Sie mir bitte ein interessantes Buch, ich möchte lesen“.

           Herr Meier, der Bücherfreund, erklärte aber:  „Ich gebe meine Bücher niemand. Wenn Sie aber lesen wollen, kommen Sie zu mir! In meinem Haus können Sie ruhig sitzen und lesen“.

            Nach drei Tagen wollte Meier seinen Garten gießen. Er konnte aber seine Gießkanne nicht finden. Da ging er zu seinem Nachbarn und bat: „Lieber Herr Schulze, ich kann meine Gießkanne nicht finden. Können Sie mir nicht ihre Gießkanne geben? Ich möchte die Beete gießen“.

           Herr Schulze, sein Nachbarn, antwortete: „Lieber Herr Meier, ich gebe meine Gießkanne niemand. Wenn Sie aber gießen wollen, kommen Sie zu mir, in meinem Garten können Sie ruhig alle meine Blumen gießen“.

Aufgaben zum Text: „Zwei Nachbarn“

1. Falsch oder richtig?

In der Stadt lebten zwei Nachbarn: Herr Meier und Herr Schulze.

Herr Meier war ein großer Bücherfreund.

Herr Schulze war ein großer Blumenfreund.

Am Sonntag ging Herr Schulze zu seinem Nachbar.

Herr Schulze bat Herr Meier um ein interessantes Buch.

Herr Meier gibt vielen Menschen seine Bücher.

Nach fünf Tagen wollte Herr Meier seinen Garten gießen.

Er hatte keine Gießkanne.

Herr Meier bat seinen Freund um die Gießkanne.

     10. Sein Freund erfüllte seine Bitte.

2. Wähle die richtige Variante! Kreuze «a»‚«b» oder «c» an!

1. Diese Geschichte passierte …                           6. Was wollte Herr Meier machen?

          a) in einer Stadt                                                    a) seinen Garten gießen

          b) auf dem Lande                                                 b) einen Brief schreiben

          c) in der Ukraine                                                  c) nach Berlin fahren

2. Jeder Nachbar hatte …                                      7. Herr Meier konnte …nicht finden.

    a) ein Hobby                                                         a) sein Buch

          b) einen Hund                                                       b) seinen Freund

          c) eine Katze                                                         c) seine Gießkanne

3. Eines Abends besuchte Herr Schulze                8. Herr Schulze gibt niemandem …

seinen Nachbar und bat …                                                                                                                                        

         a) um ein interessantes Buch                                  a) sein Geld

         b) um  Hilfe                                                            b) seine Gießkanne

         c) um  Geld                                                             c) seine Tasche

4. Herr Schulze kann …                                           9. Wenn Herr Schulze gießen will, …

        a) im Haus des Nachbars ruhig sitzen                     a) kann er im Garten von Herrn Schulze

             und lesen                                                                 alle Blumen ruhig gießen

        b) im Garten des Nachbars arbeiten                        b) soll er sich eine Gießkanne kaufen

        c) dem Nachbar helfen                                            c) soll er um Hilfe bitten

5. Herr Meier war …                                                  10. Herr Schulze benahm sich so …

         a) klug                                                                     a) wie seine Mutter

         b) gutherzig                                                             b) wie sein Sohn

         c) gierig                                                                   c) wie sein Nachbar  

3. Was passt zusammen?

1. Herr Meier war                                           a) ein großer Blumenfreund.

2. Herr Schulze war                                        b) um ein interessantes Buch.

3. Eines Abends bat Herr Schulze                  c) seinen Garten gießen.

4. Herr Meier                                                  d) kann seine Gießkanne nicht finden.

5. Nach drei Tagen wollte Herr Meier            e) gibt seine Bücher niemand.

6. Herr Schulze                                                f) ein großer Bücherfreund.

4. Beantwortet die Fragen!

1. Wo lebten zwei Nachbarn?

2. Was für ein Hobby hatte Herr Schulze?

3. Warum kam Herr Schulze zu seinem Nachbarn?

4. Was antwortete sein Nachbar?

5. Was konnte Herr Meier nicht finden?

6. Wohin ging er?

                              Der   verlorene   Esel

                              (Eine alte deutsche Anekdote)

          Ein Bauer wollte in der Stadt sein Getreide verkaufen. Sieben Esel trugen die schweren Säcke mit Getreide auf den Markt.

          Bald verkaufte der Bauer sein Getreide. Er war sehr zufrieden und besuchte seinen Freund, welcher nicht weit vom Markt wohnte. Die beiden Freunde aßen, tranken und unterhielten sich miteinander. Die sieben Esel bekamen auch gutes Futter.

           Es wurde Abend. Der Bauer dankte seinem Freund und machte sich auf den Heimweg. Er setzte sich auf einen Esel und trieb die anderen vor sich her. Nicht weit von seinem Haus begann er die Esel zu zählen. „Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs! Wo ist denn der siebente Esel? Ach, ich habe den siebenten Esel verloren!“

           Er trieb die sechs Esel nach Hause und ritt wieder in die Stadt. Unterwegs fragte  der Bauer jeden Menschen: „Lieber Freund, hast du vielleicht einen Esel gesehen?“ „Nein, antworteten die Leute.

           Traurig ritt der Bauer nach Hause. Seine Frau fragte ihn: „Mein Lieber, wo bist du so lange gewesen? “ - „Ich habe meinen besten Esel verloren. Ich habe ihn gesucht, aber ich konnte ihn nicht finden.“

           Er stieg vom Esel, und die Frau öffnete die Stalltür. Sie zählte die Esel und begann laut zu lachen. „Sieh mal! Dort stehen doch sechs Esel, und du bist auf dem siebenten nach Hause geritten“. Nun lachte auch der Bauer und führte seinen „verlorenen“ Esel in den Stall und gab ihm gutes Futter. 

Aufgaben zum Text: „ Der verlorene Esel“

1. Falsch oder richtig?

1. Der Bauer ging in die Stadt, um sein Getreide zu verkaufen.

2. Zehn Esel trugen die schweren Säcke mit Getreide.

3. Der Bauer verkaufte sein Getreide sehr schnell.

4. In der Stadt besuchte der Bauer seinen Freund, der nicht weit vom Markt wohnte.

5. Früh am Morgen machte sich der Bauer auf den Heimweg.

6. Unterwegs hatte der Bauer den besten Esel verloren.

7. Der Bauer ritt wieder in die Stadt, suchte den Esel überall, konnte ihn aber nicht finden.

8. Lustig ritt der Bauer nach Hause.

9. Die Frau des Bauern war eine aufmerksame Frau.

10. Der Bauer führte seinen „verlorenen“ Esel in die Stadt.

2. Wähle die richtige Variante! Kreuze «a»‚«b» oder «c» an!

1. Der Bauer ritt in die Stadt …

             a) auf einem Esel

             b) auf einem Pferd

             c) auf einem Kamel

2. Er wollte in der Stadt …

             a) sein Getreide verkaufen

             b) Futter für seine Esel kaufen

             c) Geschenke für seine Frau kaufen

3. Der Freund des Bauern  wohnte …

             a) am Stadtrand

             b) nicht weit vom Markt

             c) im Stadtzentrum

4. Nicht weit von seinem Haus begann der Bauer …

             a) die Esel zu füttern

             b) die Esel zu zählen

             c) sein Geld zu zählen

5. Der Bauer dachte, dass er … verloren hatte.

              a) den siebenten Esel

              b) sein Geld

              c) sein Getreide

6. Der Bauer suchte überall …

a) seinen Esel

b) seinen Sohn

c) seinen Hund

7. Die Menschen haben … gesehen.

a) viele Esel

b) einen Esel

c) keinen Esel

8. Die Frau des Bauern öffnete …

a) die Haustür

b) die Zimmertür

c) die Stalltür

9. Die Frau zählte die Esel und begann laut …

a) zu weinen

b) zu schreien

c) zu lachen

10. Der Bauer war ein … Mensch.

a) aufmerksamer

b) unaufmerksamer            

                  c) neidischer

3. Was passt zusammen?

1. Ein Bauer wollte                                   a) seinen Freund.

2. Sieben Esel trugen                                b) begann der Bauer die Esel zu zählen.

3. Der Bauer besuchte                               c) öffnete die Stalltür.

4. Nicht weit von seinem Haus                 d) nicht aufmerksam.

5. Seine Frau                                             e) die schweren Säcke mit Getreide.

6. Der Bauer war                                       f) sein Getreide verkaufen.  

4. Beantwortet die Fragen!

1. Was verkaufte der Bauer in der Stadt?

2. Wen besuchte er dort?

3. Wo wohnte sein Freund?

4. Warum ritt der Bauer traurig nach Hause?

5. Wonach fragte er unterwegs jeden Menschen?

6. Warum lachte seine Frau, als er nach Hause zurückkehrte?                           

                            Auf dem Bahnhof

        Eines Abends eilten drei Männer zum Bahnhof einer kleinen englischen Stadt. Auf dem Bahnsteig fragten sie den Gepäckträger, wann der nächste Zug nach London fährt.  Der Gepäckträger sagte: „Der Zug nach London ist vor einer Minute abgefahren. Aber nach London fährt der Zug jede Stunde. Der nächste fährt um 10 Uhr.“

      „Vielen Dank“, sagten die drei Männer. „Wir haben noch Zeit. Wir werden in den Wartesaal gehen und dort etwas essen und trinken“. Zehn Minuten nach 10 Uhr kamen sie wieder und fragten den Gepäckträger: „Ist der Zug schon abgefahren?“ – „Ja,“ antwortete der Gepäckträger. „Er ist pünktlich um 10 Uhr abgefahren, wie ich Ihnen gesagt habe. Der nächste Zug fährt genau um 11 Uhr“.

       „Das ist gut“, sagten sie, „wir können noch einmal in den Wartesaal gehen und dort etwas essen und trinken“. Sie kommen wieder einige Minuten zu spät, der 11 – Uhr – Zug ist abgefahren.

        Der letzte Zug sollte um 12 Uhr abfahren. Nach einer Stunde eilten die drei Männer aus dem Wartesaal. Sie liefen schnell wie sie konnten. Zwei von ihnen erreichen den Zug. Der dritte Mann konnte nicht so schnell laufen und blieb zurück. Dieser Mann sollte aber nach London fahren. Die zwei anderen wollten ihn nur zum Bahnhof begleiten.

                     Aufgaben zum Text  „Auf dem Bahnhof“

 Falsch oder richtig?

1. Diese Episode passierte auf dem Bahnhof.

2. Es war in einer kleinen deutschen Stadt.

3. Eines Tages eilten vier Männer zum Bahnhof.

4. Sie fragten den Gepäckträger, wann der nächste Zug nach Paris fährt.

5. Die Züge fahren nach London selten.

6. Die Männer gingen in den Wartesaal, um auf den nächsten Zug zu warten.

7. Der zweite Zug ist auch abgefahren.

8. Der letzte Zug sollte um 12 Uhr abfahren.

9. Alle Männer haben den Zug erreicht.

10. Nur ein Mann sollte nach London fahren.

Was passt zusammen?

1. Eines Tages eilten drei Männer …           A. fährt jede Stunde.

2. Der Zug nach London …                          B. um 12 Uhr abfahren.

3. Die Männer hatten …                                C. schnell wie sie konnten.

4. Im Wartesaal wollten sie …                      D. den Zug.

5. Der letzte Zug sollte …                             E. noch Zeit und gingen in den Wartesaal.

6. Die Männer liefen …                                 F. zum Bahnhof.

7. Zwei Männer erreichten …                       G. nach London fahren.

8. Der dritte Mann blieb …                           H. etwas essen und trinken.

9. Er sollte aber …                                         I. in einer kleinen englischen Stadt.

10. Diese Episode passierte …                      J. zurück.

Beantwortet die Fragen!

1. Warum fuhren die Männer zum Bahnhof?

2. Mit wem sprachen sie auf dem Bahnhof?

3. Warum gingen die Männer in den Wartesaal?

4. Wie oft fuhren die Züge nach London?

5. Wann fuhr der letzte Zug nach London?

6. Warum konnte der dritte Mann den Zug nicht erreichen?

7. Sollte er oder seine zwei Freunde nach London fahren?

8. Warum kamen seine Freunde zum Bahnhof?

                                                      Die Krawatte

      

       In einem großen amerikanischen Kaufhaus gab es schöne Krawatten. Fast alle Menschen in dieser Stadt trugen diese Krawatten. Die Direktion des Kaufhauses wünschte, dass der Schriftsteller Hemingway auch zu ihren Kunden zählen sollte. Deshalb schickte sie ihm eine schöne Krawatte und legte einen Brief dazu:

      „Unsere Krawatten werden gern getragen. Wir hoffen, dass auch Sie unserer Kunde werden und dass Sie uns für diese Krawatte zwei Dollar schicken“.

       Einige Tage später erhielt das Kaufhaus ein Paket, in dem ein Brief lag: „Meine Bücher werden sehr gern gelesen. Ich hoffe, dass auch Sie meine letzte Erzählung laufen werden, die ich ihnen an diesem Paket schicke. Sie kostet zwei Dollar und achtzig Cent. Sie müssen also noch 80 Cent an mich zahlen“.

                                       Aufgaben zum Text  „Die Krawatte“

1. Falsch oder richtig?

1. In einem großen deutschen Kaufhaus gab es schöne Krawatten.

2. Viele Menschen trugen diese Krawatten.

3. Der Schriftsteller Hemingway war der Kunde dieses Kaufhauses.

4. Die Direktion des Kaufhauses schickte ihm eine schöne Krawatte.

5. Dann rief sie ihn an.

6. Die Krawatte kostete zwölf Dollar.

7. Einige Tage später erhielt das Kaufhaus ein Paket.

8. Hemingway schickte seine Erzählung.

9. Diese Erzählung hat er vor 2 Jahren geschrieben.

10. Die Erzählung war teuer als die Krawatte.

11. Die Bücher von Hemingway werden sehr gern gelesen.

12. Hemingway war ein humorvoller Mensch.

2. Was passt zusammen?

1. In einer amerikanischen Stadt trugen …       A. dass der Schriftsteller Hemingway

                                                                             auch zu ihren Kunden zählen sollte.

2. Man verkaufte diese Krawatten …                B. zwei Dollar und achtzig Cent.

3. Die Direktion des Kaufhauses wollte, …      C. eine schöne Krawatte.

4. Sie schickte ihm …                                        D. zwei Dollar schicken.

5. Hemingway sollte für diese Krawatte …      E. in einem großen Kaufhaus.

6. Aber er schickte  …                                       F. trugen fast alle Menschen die

                                                                             schönen Krawatten.

7. Seine Erzählung kostete …                           G. seine letzte Erzählung.

8. Die Direktion müsste ihm …                         H. noch 80 Cent schicken.

3. Beantwortet die Fragen!

1. Wo verkaufte man schöne Krawatten?

2. Was trugen fast alle Menschen der Stadt?

3. Welchen Wunsch hatte die Direktion des Kaufhauses?

4. Wessen Bücher werden gern gelesen?

                                 Weiße Mäuse

            Also, als ich ungefähr zehn Jahre alt war, wollte ich unbedingt ein Haustier haben. Aber meine Eltern wollten das nicht. Aber ich wollte einfach ein kleines Tier haben. Also ging ich heimlich in die Tierhandlung und kaufte zwei weiße Mäuse für eine Mark das Stück.

            Ich versteckte sie in einem Karton in meinem Zimmer, und ich nahm heimlich Brot aus der Küche, um sie zu füttern. Tja, und plötzlich hatte ich zwölf weiße Mäuse. Meine Mutter sagte zwar, dass es in meinem Zimmer so komisch rieche, und machte dann die Fenster immer weit auf, aber sie dachte natürlich nie an weiße Mäuse. – Na ja, es blieb nicht bei zwölf weißen Mäusen. Bald waren es fünfzig.

            Eines Tages fraßen die Mäuse ein Loch in den Karton, und als ich aus der Schule kam, waren überall weiße Mäuse in meinem Zimmer – im Bett, auf dem Schrank, hinter meinen Büchern, vor dem Spiegel, unter meinem Kopfkissen. Und dann kam meine Mutter ins Zimmer, sah die weißen Mäuse und schrie und schrie und schrie.

             Na ja, die weißen Mäuse mussten natürlich sofort weg. Ich holte mir einen Karton, fing die Mäuse ein und nahm sie am nächsten Tag mit in die Schule. Und da verkaufte ich sie auf dem Schulhof für fünfzig Pfennig das Stück.

             Na ja, und weil das ganz preiswert war, waren sie alle schnell verkauft. Und ich hatte fünfundzwanzig Mark in der Tasche. Und das war damals viel Geld.

Aufgaben zum Text: „ Weiße  Mäuse“

1. Falsch oder richtig?

1. Der Junge wollte einen Hund haben.

2. Sein Vater war dagegen.

3. Der Junge kaufte zwei weiße Mäuse für 2 Mark das Stück.

4. Er versteckte die Mäuse in einem Karton in seinem Zimmer.

5. Bald waren es fünfzig Mäuse.

6. Die Mäuse fraßen ein Loch in den Karton.

7. Die Mutter konnte nicht verstehen, warum es im Zimmer des Sohnes so komisch rieche.

8. Die Mutter war mit ihrem Sohn zufrieden.

9. Der Junge sollte die Mäuse verkaufen.

10. Alle Mäuse waren schnell verkauft.

2. Wähle die richtige Variante! Kreuze «a»‚«b» oder «c» an!

1. Die Eltern wollten … haben.

           a) ein Haustier

           b) kein Haustier

           c) viele Haustiere

2. Der Junge ging heimlich …

           a) in den Zirkus

           b) in die Tierhandlung

           c) auf den Markt

3. Der Junge nahm Brot aus der Küche, …

           a) um zu essen

           b) um die Mäuse zu füttern

           c) um seinen Hund zu füttern

4. Als die Mutter ins Zimmer kam, …

           a) machte sie das Fenster weit auf

           b) suchte sie nach den Mäusen

           c) schaltete sie das Radio ein

5. Bald waren es … Mäuse.

           a) fünfzig

           b) dreißig

           c) fünfzehn

6. … fraßen die Mäuse ein Loch in den Karton.

           a) im Winter

           b) am Morgen

           c) eines Tages

7. Die Mäuse waren …

           a) hinter den Büchern

           b) unter den Kissen

           c) im Bett, auf dem Schrank, hinter den Büchern, vor dem Spiegel, unter dem Kopfkissen

8. Als die Mutter die Mäuse überall sah, …

           a) wurde sie zufrieden

           b) stritt sie mit ihrem Sohn

           c) begann zu weinen

9. Der Junge …

           a) schenkte die Mäuse den Freunden

           b) verkaufte die Mäuse auf dem Schulhof

           c) zeigte die Mäuse den Eltern

10. Die Mäuse waren …

          a) grau

          b) weiß            

          c) schwarz  

 

3. Beantworte die Fragen!    

1. Was versteckte der Junge in einem Karton?

2. Wozu nahm er heimlich Brot aus der Küche?

3. Wie viele Mäuse waren es bald?

4. Was passierte eines Tages?

5. Warum schrie die Mutter sehr laut?

6. Wo verkaufte der Junge die Mäuse?    

   

                          

                                   ( 9. Klasse )

                   Seltene Kraniche

Ein Küchenjunge brachte seinem Herrn gebratene Kraniche auf die Tafel: aus Naschhaftigkeit hatte er aber von jedem einen Fuβ abgegessen. Der Herr war deshalb sehr erzürnt und fragte, wo der andere Fuß geblieben sei? Der Junge versicherte, dass die Vögel nur einen Fuß gehabt hätten, worüber der Herr noch mehr entrüstet war und sagte:„Du gehst jetzt mit mir auf die Jagd, ich werde dich Lügner überzeugen, dass die Kraniche zwei Füße haben’’.

Als sie aufs Feld kamen, trafen sie eben eine Schar Kraniche, welche alle auf einem Fuße standen, den andern aber in die Höhe gezogen hielten. Triumphierend rief der Küchenjunge: „Sehen Sie, dass diese Vögel nur einen Fuß haben’’.

Da schrie der Herr „Ksch! Ksch!’’ und im Augenblick zogen alle Kraniche den aufgehobenen Fuß herab und standen auf zwei Füßen. „Siehst du, Spitzbube,’’ rief der Herr, „dass sie zwei Füße haben’’. – „Ach, das gilt nicht’’, rief der Junge, „hätten Sie bei den gebratenen auch „Ksch! Ksch!“ geschrieen, so hätten sie auch zwei Füße gehabt’’.

Aufgaben zum Text: „Seltene Kraniche“

1. Falsch oder richtig?

Ein Junge arbeitete bei einem Herrn in der Küche.

Er brachte seinem Herrn gebratene Gänse.

Ein Mädchen hatte von jedem Kranich einen Fuß abgegessen.

Der Herr fragte, wo der andere Fuß geblieben sei.

Der Herr war über die Lüge des Küchenjungen noch mehr entrüstet.

Der Junge sollte mit dem Herrn in die Stadt fahren.

Auf dem Feld standen alle Kraniche auf einem Fuße.

Der Herr wollte den Jungen überzeugen, dass alle Kraniche zwei Füße haben.

Der Junge sagte seinem Herrn keine Wahrheit.

Der Herr hatte bei den gebratenen Kranichen nicht geschrieen.

2. Wähle die richtige Variante! Kreuze «a»‚«b» oder «c» an!

Ein Küchenjunge brachte seinem Herrn …

gebratene Kraniche

eine gebratene Gans

eine gebratene Ente

Aus Naschhaftigkeit  hatte er ….

von jedem Kranich einen Fuß abgegessen

alle Kraniche gegessen

von jedem Kranich zwei Füße abgegessen

Die Vögel hatten …

nur einen Fuß

zwei Füße

keine Füße

Der Junge geht mit seinem Herrn …

auf die Jagd

in die Küche

ins Cafe

Der Herr wollte den Jungen …

bestrafen

überzeugen

loben

Als sie aufs Feld kamen, …

sahen sie viele Vögel

trafen sie viele Menschen

trafen sie eben eine Schar Kraniche

Die Kraniche …

suchten nach dem Futter

standen auf einem Fuße

flogen fort

Der Herr …

weinte

stritt mit dem Jungen

schrie „Ksch, ksch, ksch!’’

Als der Herr „Ksch, ksch, ksch!’’ schrie, …

flogen alle Kraniche davon

zogen alle Kraniche den aufgehobenen Fuß herab

begannen alle Kraniche zu fressen

„Das gilt nicht’’ rief der Junge, …

                a)   weil der Herr bei den gebratenen Kranichen „Ksch, Ksch!“ nicht geschrieen hatte              

                b)   weil der Herr nicht essen wollte  

                c)   weil der Herr nicht gesprochen hatte

3. Beantworte die Fragen!

1. Was brachte der Küchenjunge seinem Herrn?

2. Warum war der Herr sehr erzürnt?

3. Wohin gingen der Küchenjunge und sein Herr?

4. Wozu gingen sie aufs Feld?

5. Was sahen sie hier?

6. Wovon möchte der Herr den Küchenjungen überzeugen?

                                  

                          Neu  in  der  Klasse

         Elke Menter, 15

         Elke Menter ist neu in der Klasse 8A. Sie erzählt über sich:

         Ja, ich heiße Elke Menter und bin 15. Wir, das heißt meine Familie, mein Bruder und ich, haben bis Weihnachten in der Nähe von Darmstadt gewohnt, in einem ziemlich kleinen Dorf. Mein Vater ist Mechaniker. Der hat seit Anfang des Jahres einen Job bei VW in Baunatal bei Kassel bekommen. Der ist viel besser, und da verdient er mehr.

        Wir wohnen jetzt gleich hier um die Ecke, ganz in der Nähe der Goethe – Schule. Also, am Anfang war das schon komisch, so in der Stadt wohnen; ich meine: so mitten drin, lauter Häuser und Autos und so, und man kann überhaupt nicht raus, und Rad fahren soll ich auch nicht mehr, weil’s angeblich zu gefährlich ist in der Stadt. Natürlich hat das auch seine Vorteile, wenn man in der Stadt wohnt. Ich hab’ zum Beispiel nur fünf Minuten zur Schule, zu Fuß. Vorher bin ich mit dem Schulbus zur Schule gefahren, da musste ich jeden Tag um halb sieben aufstehen. Oder wenn man schnell einkaufen muss, da sind in der Stadt alle Geschäfte gleich in der Nähe.

         Ich hab’ zwar schon eine Freundin in der neuen Klasse, aber meine richtigen Freundinnen, das sind noch immer die Freundinnen in Darmstadt. Manchmal hab’ ich schon noch Heimweh. Deshalb war ich seit Weihnachten schon zweimal in Darmstadt. Auch meine alte Schule hab’ ich wieder besucht.

         Mein kleiner Bruder, der hat da weniger Probleme. Der geht jetzt in die 6. Klasse, in die gleiche Schule wie ich, und hat schon eine ganze Menge Freunde. Die spielen am Nachmittag immer zusammen Fußball.

          Die neue Klasse finde ich schon ganz gut, vor allem die Klassenlehrerin, Frau Bebel. Die ist unheimlich freundlich und macht auch einen spannenden Unterricht. Aber mit dem Mathelehrer, mit dem Bürger, da habe ich gleich Schwierigkeiten gekriegt. Mathe habe ich noch nie richtig leiden können!

Aufgaben zum Text: „ Neu  in  der  Klasse“

1. Falsch oder richtig?

1. Elke Menter wohnte früher in einem ziemlich kleinen Dorf.

2. Ihr Vater ist Ingenieur von Beruf.

3. Am Ende des Jahres hat er einen Job bei VW in Baunatal bei Kassel bekommen.

4. Jetzt kann der Vater weniger Geld verdienen.

5. Die Familie wohnte in der Nähe der Goethe – Schule.

6. Bald verstand Elke, dass das Leben in der Stadt seine Vorteile hat.

7. In der neuen Klasse hat Elke keine Freundin.

8. Manchmal hat das Mädchen schon noch ziemlich Heimweh.

9. Ihr kleiner Bruder hat in der  neuen Schule weniger Probleme.

10. Besonders gefällt Elke in der Schule die Klassenlehrerin, Frau Bebel.

2. Wähle die richtige Variante! Kreuze «a»‚«b» oder «c» an!

1. Wo wohnte Elke Menter früher?

              a) In der Nähe von Darmstadt in einem kleinen Dorf.

              b) In einer kleinen Stadt.

              c) In einer großen Stadt.

2. Warum ist die Familie umgezogen?

              a) Weil der Vater einen neuen Job bekam.

              b) Weil die Kinder in der Stadt wohnen möchten.

              c) Weil es im Dorf keine Bequemlichkeiten gibt.

3. Warum gefällt Elke das Leben in der Stadt mehr?

              a) Weil sie nicht früh aufstehen muss.

              b) Weil sie mit dem Bus in die Schule fahren muss.

              c) Weil sie hier Theater besuchen kann.

4. Wie stellte sich Elke früher das Leben in einer Stadt vor?

              a) Das Leben in der Stadt ist zu gefährlich: man kann überhaupt nicht raus und Rad                                                                                                                     fahren soll sie auch nicht.

              b) Das Leben in der Stadt ist interessanter als im Dorf.

              c) Es gibt in der Stadt viele Theater.

5. Wie geht  Elke in die Schule?

              a) Sie geht 5 Minuten zu Fuß.

              b) Sie fährt mit dem Schulbus zur Schule.

              c) Sie fährt 10 Minuten Rad.

6. In welche Klasse geht ihr Bruder?

              a) In die 6. Klasse.

              b) In die 7. Klasse.

              c) In die 5. Klasse.

7. Was spielt er am Nachmittag zusammen mit den Freunden?

             a) Gitarre.         

             b) Fußball.    

              c) Tennis.

8. Wie findet Elke ihre neue Klasse?

              a) Freundlich.

              b) Ganz gut.

              c) Unfreundlich.

9. Warum gefällt Elke die Klassenlehrerin, Frau Bebel?

              a) Weil sie ehrlich und gerecht ist.

              b) Weil sie freundlich ist und einen spannenden Unterricht macht.

              c) Weil sie sehr streng ist.

10. Warum hat Elke ihre alte Schule besucht?

               a) Weil dort ihre Tante arbeitet.

               b) Weil sie sich immer an diese Schule erinnert.

               c) Weil sie dort richtige Freundinnen hat.

3.  Beantworte die Fragen!

1. Was erzählte Elke Menter über sich?

2. Wie hieß die Schule, die sie früher besucht hatte?

3. Welche Vorteile hat das Leben in der Stadt für Elke?

4. Wo leben die richtigen Freundinnen von Elke?

5. Wie ist ihre neue Klassenlehrerin?

6. Mit welchem Fach hat Elke in der Schule Schwierigkeiten?

                                  Goethe in Ilmenau

           Goethe liebte es, nach dem stillen Ilmenau in Thüringen zu fahren, um sich dort ein wenig zu erholen. Gern verbrachte er hier in dem dichten Wald auf einer Bergeshöhe seine Zeit. Auf dieser Höhe  stand ein Sommerhäuschen. Da wohnte Goethe mit seinem Bedienten im  Herbst 1783 acht Tage lang. Tiefe Stille umgab ihn hier, besonders, an den schönen Abenden. In dieser Zeit entstand das bekannte Gedicht von Goethe „Über allen Gipfeln ist Ruh“. Goethe schrieb es mit Bleistift an die hölzerne Wand des Häuschens.

      Im Jahre 1831 war Goethe zum letzten Mal in Ilmenau. Er hatte den Wunsch, die schöne Landschaft und das Sommerhäuschen wieder zu sehen.

      Das Wetter war schön, und die Fahrt bereitete ihm große Freude. Als Goethe mit seinem Begleiter an einen besonders schönen Ort kam, beschloss Goethe, auszusteigen und nach dem Sommerhäuschen zu Fuß zu gehen, um die schöne Natur zu bewundern. Bald erreichten sie das hölzerne Häuschen im Tannenwald. Es war zwei Stock hoch. Eine Treppe führte nach oben. Jugendlich leicht stieg der 81jährige Goethe die Treppe hinauf und besah das Zimmer, wo er früher oftmals gewohnt hatte. „Hier habe ich“, sagte er zu seinem Begleiter, „in früheren Jahren einmal ein kleines Gedicht an die Wand geschrieben. Ich möchte gern nochmals dieses Gedicht sehen. Ich habe vergessen, wann ich es geschrieben habe“. Gleich darauf führte man ihn an die Wand, wo man das Gedicht mit dem Datum -7. September 1783 - sehen konnte. Lange stand Goethe vor den bekannten Zeilen und schaute durch das Fenster in die Ferne; dann stieg er langsam die Treppe hinab.

       Im Jahre 1870 brannte das Waldhaus nieder. Aber 1874 baute man es mit der berühmten Inschrift Goethes, die man schon früher photographiert  hatte, wieder auf.

                   

                           Aufgaben zum Text: „Goethe in Ilmenau“  

1. Was passt zusammen?

1. Goethe liebte es…                 a) mit dem Bleistift an die hölzerne Wand des Häuschens.

2. Auf dieser Höhe stand…       b) nach dem stillen Ilmenau in Thüringen zu fahren.

3. In dieser Zeit entstand…       c) schön.

4. Im Jahre 1831 …                   d) nach dem Sommerhäuschen zu Fuß zu gehen.

5. Das Wetter war …                 e) war Goethe zum letzten Mal in Ilmenau.

6. Goethe beschloss…               f) das bekannte Gedicht von Goethe „Über allen Gipfeln ist Ruh“

7. Jugendlich leicht…                g) stieg der 81 jährige Goethe die Treppe hinauf.

8. Goethe schrieb…                   h) vor den bekannten Zeilen.

9. Lange stand …                       i) brannte das Waldhaus nieder.

10. Im Jahre 1870…                   j) ein Sommerhäuschen.

2.Wähle die richtige Variante! Kreuze «a»‚«b» oder «c» an!

1. Goethe fuhr nach dem stillen Ilmenau, …

              a) um sich dort ein wenig zu erholen

              b) um dort Gedichte zu schreiben

              c) um durch den Wald spazieren zu gehen

2. Im Herbst 1783 entstand hier das Gedicht …

              a) „Über allen Gipfeln ist Ruh “

              b) “Gefunden“

              c) “Heidenröslein“

3. Goethe schrieb das Gedicht …

              a) mit Bleistift an die hölzerne Wand des Häuschens

              b) mit Feder an die hölzerne Wand des Häuschens

              c) ganz schnell

4. Die Fahrt nach Ilmenau machte Goethe …

             a) keinen Spaß

             b) keine Freude

             c) große Freude

5. Goethe fuhr nach Ilmenau …

             a) mit seinem Freund

             b) mit seinem Begleiter

             c) mit seiner Frau

6. Goethe beschloss …

               a) nach dem Sommerhäuschen zu Fuß zu gehen

               b) im Walde spazieren zu gehen

               c) nach Hause zu fahren

7. Er erzählte seinem Begleiter, …

               a) wie er sich hier erholt hatte

               b) wie er hier ein Sommerhaus gebaut hatte

               c) wie er ein kleines Gedicht geschrieben hatte

8. Das hölzerne Häuschen befand sich …

               a) im Stadtzentrum

               b) im Tannenwald

               c) in einem Dorf

9. Das Haus hatte …

               a) 2 Stockwerke

               b) 3 Stockwerke

               c) 5 Stockwerke

10. Das Waldhaus brannte…nieder.

               a) im Jahre 1870

               b) im Jahre 1884

               c) im  Sommer 1870

                                  Das Porträt

       

         Eines Tages erhielt ein Maler den Auftrag, einen Bankier zu porträtieren. „Lehne den Auftrag ab“, sagten die Freunde dem Maler, „dieser Bankier ist ein Geizhals, er wird das Honorar nicht bezahlen“. Aber der Maler lächelte nur und machte sich an die Arbeit. Das Porträt war bald fertig. Alle lobten den Maler. „Du musst dir viel Mühe gegeben haben“, sagten die Freunde, „das Porträt ist dem Original sehr ähnlich!“ Der Bankier war aber unzufrieden und lehnte Annahme und die Bezahlung des Bildes.

        Dann ließ der Maler das Bild einrahmen und trug es zu einem Kunsthändler. Der stellte das Bild in dem Schaufenster seines Ladens auf. Unter dem Bild stand es geschrieben: „Das Porträt eines Geizhalses“. In zwei Tagen war das Bild verschwunden. Der Bankier hatte es gekauft. Aber der Preis war jetzt viel höher als das Honorar.  

                        Aufgaben zum Text  „Das Porträt“

Falsch oder richtig?

1. Eines Tages erhielt ein Maler einen Auftrag.

2. Seine Freunde raten ihm den Auftrag abzulehnen.

3. Der Maler war mit seinen Freunden einverstanden.

4. Das Porträt war dem Original sehr ähnlich.

5. Der Bankier war mit dem Porträt sehr zufrieden.

6. Er bezahlte das Bild.

7. Der Maler verkaufte das Bild seinem Freund.

8. Das Bild war im Schaufenster eines Ladens aufgestellt.

9. In drei Tagen war das Bild verschwunden.

10. Der Preis für das Bild war niedriger als das Honorar.

Was passt zusammen?

1. Eines Tages erhielt der Maler den Auftrag …  A. sagten die Freunde dem Maler.

2. „Dieser Bankier ist ein Geizhals“,,–                  B. bald fertig.

3. Der Bankier besprach …                                   C. die Bezahlung des Bildes ab.

4. Das Porträt war …                                             D. einen Bankier zu porträtieren.

5. Der Bankier lehnte …                                        E. ein Honorar für das Porträt.

6. Dann ließ der Maler …                                      F. das Bild gekauft.

7. Der Kunsthändler stellte ….                              G. das Bild einrahmen.

8. Der Bankier hat …                                             H. das Bild im Schaufenster seines Ladens auf.

                                                                                

Beantwortet die Fragen!

1. Warum sollte der Bankier den Auftrag des Bankiers ablehnen?

2. Wie reagierte der Maler auf die Worte seiner Freunde?

3. Warum lobten alle den Maler?

4. Wie benahm sich der Bankier, als das Porträt fertig war?

5. Wem trug der Maler das Bild?

6. Was passierte in zwei Tagen?


                                           
Lösungsblatt

8. Klasse

Abenteuer im D - Zug   

 

I   1f;  2f; 3f;  4r; 5r; 6r;  7f;  8r; 9f;  10r.

II   1a; 2a; 3c; 4a; 5a; 6c; 7a;  8a; 9a; 10b.

III 1c; 2f;  3a; 4b; 5d; 6e.

Zwei Nachbarn

I    1f;  2r;  3r; 4f; 5r; 6f;  7r;  8r; 9r;  10f.

II   1b; 2a; 3a; 4a; 5c; 6a; 7c; 8b; 9b; 10c.

III 1f;  2a; 3b; 4e; 5c; 6d.

Der  verlorene Esel

I     1r; 2f; 3r;  4r;  5r; 6f;  7r; 8f; 9r; 10f.

II   1a; 2a; 3b; 4b; 5a; 6a; 7c; 8c; 9c; 10b.

III 1f; 2e; 3a; 4b; 5c; 6d.

Auf dem Bahnhof

     I   1r; 2f; 3f; 4f; 5r; 6r;  7r; 8r; 9f; 10f.

     II 1f; 2a; 3e; 4h;5b; 6c; 7d; 8j; 9g;10i.

     Die Krawatte

     I   1f; 2r; 3f;  4r;  5f;  6f; 7r; 8r; 9f; 10 r; 11r; 12r.

     II 1f; 2e; 3a;  4c; 5d; 6g; 7b; 8h.

Weiße Mäuse

I   1f; 2f;  3f;  4r; 5r; 6r;  7r; 8f;  9r; 10r.

II 1b; 2b; 3b; 4a; 5a; 6c; 7c; 8b; 9b; 10b.

9. Klasse

Seltene Kraniche

I   1r; 2f;  3f; 4r; 5r;  6f;  7r; 8r; 9f; 10r.

II 1a; 2a; 3a; 4a; 5b; 6c; 7b; 8c; 9b; 10a.

Neu in der Klasse

I   1r; 2f;  3f; 4f; 5r; 6r;  7f;  8r;  9r; 10r.

II 1a; 2a; 3a; 4a; 5a; 6a; 7b; 8b; 9b; 10c.

Goethe in Ilmenau

I  1b; 2j;  3f; 4e; 5c; 6d;  7g;  8a;  9h; 10i.

II 1a;  2a; 3a; 4c; 5b; 6a;  7c;  8b;  9a; 10a.

     Das Porträt

     I   1r; 2f; 3f;  4r; 5f;  6f;  7f; 8r; 9f; 10f.

     II 1d; 2a; 3e; 4b; 5c; 6g; 7h; 8f.


                           Literaturverzeichnis

  

1. Barbara Dahlhaus. Fertigkeit Hören. Fernstudienheft 5 „Deutsch als Fremdsprache und Germanistik“. 1994. Goethe – Institut, München. S.52, S.125 – 128, S.138, S.155.

2. Didaktisierungsvorschläge für die Hauslektüre im Deutschunterricht. 9 – 11 Klassen / Упоряд. Л. Горбач. – К.: Вид. дім «Шкіл. світ»: Вид. Л.Галіцина, 2005. – 128с. 

3. Ulrich Haussermann, Hans – Eberhard Piepho. Aufgaben – Handbuch  Deutsch als Fremdsprache. – München: Iudicium, 1996. S.19 – 25.

4.  Materialien der allukrainischen Olympiade in Deutsch 2007. Zeitung „Deutsch“ 11, Juni, 2007. – S.6.  

5. Перевір себе! Завдання ІV етапу Всеукраїнської учнівської олімпіади з німецької мови. Іноземні мови в навчальних закладах. №3, 2007. с. 49 – 81.

6. Тестування з іноземних мов / Упоряд.: Т. Михайленко та ін. – К.: Шк. світ, 2007. – 128 с. – (Б – ка «Шк. Світу»).

7. Людмила Горбач Готуємося до тестування. Аудіювання – К.: Шк. світ, 2008. – 127 с. – (Б – ка «Шк. Світу»).


 

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