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Familie. Alltagsleben und Familienbeziehungen

Конспект урока

Педагогика и дидактика

Lernziele: kommunikative Kompetenzen entwickeln, Information aus dem Texten besprechen, über die Probleme sprechen Inhalt: Familie und ihre Rolle im Leben des Mensches; Alltagsleben und Tagesablauf, Probleme in den Verhältnissen zwischen den Eltern und Kindern.

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2014-06-11

89.43 KB

0 чел.

Svitlana Ivashova,

Olexandriaer Gymnasium-Internat,

Deutschlehrerin

Deutschunterricht zum Thema

„Familie. Alltagsleben und Familienbeziehungen“

Der Unterricht ist dem Thema „Familie. Alltagsleben und Familienbeziehungen“  gewidmet.

Lernziele: kommunikative Kompetenzen entwickeln, Information  aus dem Texten besprechen, über die Probleme sprechen

Inhalt: Familie und ihre Rolle im Leben des Mensches; Alltagsleben und Tagesablauf, Probleme in den Verhältnissen  zwischen den Eltern und Kindern

Kommunikation: sich selbst und die Familie vorstellen, Alltagssituationen verstehen, über eigene Familie und Alltagsleben erzählen, Information über anderen Menschen  verstehen,  Umfrageangaben verstehen und kommentieren

Soziale Ziele: Zusammenarbeit-  und  kommunikative Fähigkeiten der Lernenden   entwickeln, positive Motivation für weitere Zusammenarbeit schaffen

Grammatik: Possessivbegleiter im Akkusativ

Texte: Umfrageresultaten, Briefe,  Hörtext, Textauszüge ordnen

Lernen zu lernen: Information analysieren und ordnen, Einzelinformationen aus Texten entnehmen, Textauszüge ordnen

Zeit: 90 Minuten

Zielgruppe  - die Schüler im Alter 14-16  J.a.  mit heterogenen sprachlichen Nivea  (von A1 bis B1).

Unterrichtskontext:  die zweite Stunde zum Thema „Schüler und seine Umgebung“ (Unterthema „Familie“) ist den Problemen der Alltagsleben und der Verhältnissen zwischen den Eltern und Kindern gewidmet. Als Hilfsmaterialien sind die Fragmente aus dem Buch „Ein Stückchen Deutschland. Bilaterales Landeskundeprogramm Ukraine -  Deutschland. Die Familie“ und Begleitaudiokassette, Materialien aus dem JUMA zu diesem Thema

Sozialformen (Bezeichnungen)

den Text zu hören

Schreiben

Spiel

Lesen, mit dem Text arbeiten

Zeit

Paararbeit

Arbeitsgruppe

Individuelle Arbeit

Technische Hilfsmittel: Kassettenrecorder; Overheadprojektor, Pinnwand

Sozial-

form

Inhalt

Bemerkungen

(Hilfsmittel, Bilder, Folien, Schlüssel  usw.)

 

4 Min.

Vermutungen

3 Min.

So viel Deutsch können wir schon.

Kassettenrekorder, Audiokassette von „Hallo, Nachbarn!“

5 Min.

Machen wir uns bekannt!

Die Studenten bekommen Visitenkärtchen,  bewegen sich chaotisch im Raum und suchen ihre Familienmitglieder mit  Hilfe der traditionellen für die Bekanntschaft Fragen aus. Jede Familie nimmt den eigenen Platz im Raum.

Der/die Älteste stellt die ganze Familie in der Gruppe vor.

„Visitenkärtchen“ für 3-4 Familien, 2-5 Personen pro jede Familie

5 Min.

Grammatik:  Artikel und Possessivbegleiter im Akkusativ

Ich habe einen Vater/ eine Mutter/einen Bruder/ eine Schwester/ eine Oma/ einen Opa.

Hast du ein__ Vater/ ein_ Mutter/ ein__ Bruder/ ein__ Schwester/ ein__ Oma/ ein__ Opa?

Ja, ich habe ….

Arbeitsblatt

10 Min.

Lest den Text und betrachtet aufmerksam die Bilder. Hört dazu die Audiokassette. Bearbeitet dann die nachfolgenden Aufgaben.

Aufgabe 1.

Versucht den Textabschnitten die passenden Bilder zuzuordnen.

Aufgabe 2.

Könnt ihr ausführlich erzählen, was die Familienmitglieder an diesem Tag erlebt haben (Mutter, Vater, Martin, Muschi, Nachbarn)

(„Ein Stückchen Deutschland. Bilaterales Landeskundeprogramm Ukraine -  Deutschland. Die Familie“ S.15-17

Kassettenrekorder, Audiokassette)

Folie mit dem Schlüssel für die Aufgabe 1.

15 Min.

„Morgen in meiner Familie“ Gruppenspiel.

Stellt euch vor: es ist früh. Eure Familie schläft  noch. Plötzlich klingelt der Wecker und der Tag beginnt…  Inszeniert diese Situation

Puppengeschirr

15 Min.

Natalka Kowal aus der Ukraine und Martin Kühn aus Deutschland stehen im Briefwechsel. Hier sind die Auszüge aus Briefen, die  sich Natalka und Martin schreiben. Findet heraus, welcher von Martin ist. Schreibt das Ergebnis in  die Tabelle.  (Sieh Arbeitsblatt)

Arbeitblätter mit den Auszügen und Tabelle („Ein Stückchen Deutschland. Bilaterales Landeskundeprogramm Ukraine -  Deutschland. Die Familie“ S.7-8

Folie mit dem Schlüssel

4 Min.

Was wisst ihr aus den Briefauszügen über die beiden Familien? Vervollständigt die nebenstehende Tabelle.

Tabelle 2, Arbeitsblatt

Folie mit dem Schlüssel

10 Min.

Aufgabe: die Kärtchen mit den Aussagen in drei Gruppen ordnen –

pro, contra und beide möglich

Rebecca (15): Sicher brauche ich Familie, über Themen wie Jungs und Mode kann ich aber viel besser mit meinen Freundinnen reden.

Eskin (16): Meine Eltern sind wie gute Freunde für mich. Probleme lösen wir gemeinsam. Ab und zu muss ich zu Hause zwar kräftig mithelfen, aber das ist doch normal, oder? Später werde ich selbst eine Familie gründen.

Paul (16): In meiner Familie gibt es nur selten Streit, etwa wenn ich abends lange weggehen will. Nach der Schule will ich aber mit meiner Freundin leben.

Alexander (18): Ich brauche meine Eltern. Wir fahren zum Beispiel zusammen in Urlaub. Für die Zukunft ist mir meine Karriere aber wichtiger als Frau und Kind. Ich will Abteilungsleiter im Supermarkt werden.

Iris (16): Familie ist Stress. Ständig wird man zu Ausflügen mitgenommen, etwa zur Landesgartenschau, auf die man absolut keine Lust hat. Von Verständnis kann da nicht die Rede sein. Heiraten will ich später auf keinen Fall, Kinder schon gar nicht. Ich kann es nicht leiden, ständig eingeschränkt zu sein.

Susanne (17): Meine Eltern bemühen sich sehr, mich zu verstehen und meine Entscheidungen zu tolerieren. Schade nur, dass mein Vater in seinem Job viel unterwegs ist. Aber wir Frauen schmeißen den Laden schon.

Nadin (18): Familie? Klar brauche ich die. Es gab zwar früher teilweise richtig Stress, aber den gibt's wohl überall. Inzwischen habe ich wieder ein sehr positives Verhältnis zu meinen Eltern. Keine Frage, dass ich später selbst Familie haben will, und zwar mit drei Kindern.

Ramona (18): Von Zeit zu Zeit kriselt es ganz schön. Vor allem mit meiner Mutter verstehe ich mich ansonsten aber super und mit meiner jüngeren Schwester sowieso: Wir haben den gleichen Freundeskreis. Allein zu wohnen könnte ich mir nicht vorstellen; vielleicht zusammen mit Freunden.

Lydia (17): Ja ich brauche meine Familie. Ich habe ein sehr freundschaftliches Verhältnis zu meinen Eltern. Ganz allein zu leben, stelle ich mir schrecklich langweilig und hart vor. Darum will ich später auch selbst Kinder.

Teresa (17): Ich habe wahnsinniges Glück mit meinen Eltern. Gerade für mich als Einzelkind waren sie immer meine ersten Ansprechpartner. Sie haben zugehört und geholfen. Ich revanchiere mich viel zu selten dafür.

Stephie (13): Wir unternehmen zwar nicht viel zusammen, doch wichtig ist mir die Familie schon. Nervig sind Familien feste. Meine Eltern interessiert vor allem, was ich in der Schule mache. Auch über Jungs rede ich mit ihnen.

Andy (12): Seit meine Eltern geschieden sind, lebt mein Vater leider in Amerika. Dort ist er wieder verheiratet. Meine Mutter ist aber für mich da. Ob wir zusammen in Urlaub fahren oder einen Ausflug machen: Es macht garantiert immer Spaß!

Text (sprachlich vereinfacht) aus: x-mag Dezember 2000

Interviews: Roland Kunz; Fotos: Bernd Hohlen

Kärtchen mit den Aussagen; Plakat mit der Frage: „Sag mal - brauchst du Familie?“

Pinnwand, Pinne

10Min.

(5+5)

Natürlich gibt es in den Familien manchmal Probleme, besonders mit den Kindern. Man sagt oft „Kleine Kinder – kleine Sorgen, große Kinder  - große Sorgen“. Ihr bekommt die Kärtchen mit den Aufgaben. Jede Gruppe (3-4 Personen) hat eine Situation mit einem oder zwei Kindern zu inszenieren.  Stichwörter und Wendungen habt ihr auf den Kärtchen geschrieben.  

Kärtchen 1.

Mutti: Lehrerin, hat viel zu tun, muss die Hefte prüfen

Vati: ist krank, hat Kopfschmerzen und Fieber

Sohn: 16 Jahre alt, hört Musik laut, möchtet keine Hausarbeit machen und zur Disko für die ganze Nacht gehen.

Kärtchen 2.

Oma: Rentnerin, arbeitet im Garten, bietet um die Hilfe

Mutti: kocht in der Küche Essen, hat viel zu tun

Mädchen: 14, hat Ferien, will zum Strand gehen, will im Garten und in der Küche nicht arbeiten.

Jede Gruppe besteht aus 3- 4 Personen!

Kärtchen mit den Aufgaben

5 Min

Besprechen Sie die Ergebnisse zu zweit! Haben die Eltern immer Recht? Müssen die Kinder beim Haushalt helfen?

Paararbeit

4 Min

Besprechung der Ergebnisse im Plenum. Ist die Familie für ihre Zukunft wichtig? Mann möchtet ihr Familie und Kinder haben?

Im Kreis

Hausaufgabe: Aufsatz zum Thema „Was bedeutet  für mich meine Familie“

Also, heute haben wir mit euch über die Familie gesprochen. Wir alle sind die Kinder (jetzt oder früher) für unsere Eltern und genauso wie alle Menschen haben manchmal Ärger oder Streit mit den Verwandten. Aber es bedeutet nicht, dass will keine Verwandten brauchen, eher umgekehrt: wir brauchen unsere Verwanden und alle Ärger spielen darin keine Rolle.

(Der Lehrer bewertet die Ergebnisse).


 

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