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Kleidung und Mode (Одяг і мода)

Конспект урока

Педагогика и дидактика

Wir begrüßen Sie hier in diesem Saal. Heute haben wir einen ungewöhnlichen Abend zum Thema «Kleidung und Mode». In den Deutschstunden haben wir viel über die Kleidung gelesen, gesprochen, und verschiedene Übungen gemacht. Mode ist ein Teil unseres Lebens. Es gibt Mode auf alles: auf Kleidung, auf Handys, auf Musik usw.

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2014-09-17

47.5 KB

16 чел.

Позакласний захід з німецької мови

по темі Kleidung und Mode (Одяг і мода) 

для учнів 5 – 9 класів

Тема заходу: ''Kleidung und Mode"

Мета: розвивати вміння i навички діалогічного і монологічного мовлення з теми;

розширити словниковий запас учнів з даної теми; формувати в учнів інтелектуальні потреби, прагнення гарно i охайно одягатися;

сприяти розвитку естетичного виховання.

Оснащения: мультимедійна презентація «Мода і одяг», колажі моделей одягу.

СЦЕНАРІЙ ЗАХОДУ

Вступне слово учителя:

Liebe Gäste, Liebe Schüler!

Wir begrüßen Sie hier in diesem Saal. Heute haben wir einen ungewöhnlichen Abend zum Thema „Kleidung und Mode".

In den Deutschstunden haben wir viel über die Kleidung gelesen, gesprochen, und verschiedene Übungen gemacht.

    Mode ist ein Teil unseres Lebens. Es gibt Mode auf alles: auf Kleidung, auf Handys, auf Musik usw.

Die heutigen Mädchen und Jungen haben zu Hause viele neue schöne und moderne Kleidungen. Unsere Schüler erzählen heute über die Geschichte der Mode und zeigen interessante Modelle der Kleidung. Wir machen heute auch eine Modenschau.

Unsere Ansager sind Julia und Eugen, Schüler der zehnten Klasse.

Schüler 1: Liebe Gäste! Liebe Freunde! Willkommen zu unserem Abend!

Schüler 2: Keine Frage bewegt so die Jugendlichen wie die Mode, denn sie zeigt uns, in welcher Zeit wir leben und wie wir sind.

Schüler 1: Jeder Mensch braucht Kleidung. Die Kleidung muss schön und modern sein. Sie muss mit seinem Gesicht, seinen Haaren und seiner Figur harmonieren, nicht wahr?

Schüler 2: Ja, ich bin einverstanden. Mode und Kleidung spielen eine sehr große Rolle im Leben der Menschen. Kleidung kann über die Geschichte erzählen. Jetzt hören wir Erzählungen über die Geschichte der Mode.

(Die Schüler aus der neunten Klasse erzählen interessante Geschichten aus der Mode der Kleidung).

Schüler 3: Antike Welt. 200 Jahre vor unserer Zeitrechnung. Römer und Römerinnen trugen eine Toga und Sandalen. Die Toga ist ein lateinisches Wort. Damals galt das als einfach, praktisch und bequem.

Schüler 4: Im Mittelalter bekam die Mode Klassencharakter. Die Kleidung der Ritter war schwer und musste sie beim Kampf schützen.

Die Damen erwarteten ihre Ritter und verließen ihre Schlösser nur, um Bälle und Turniere zu besuchen. Diese Kleider passten zu diesem Lebensstil.

Schüler 5: Im 17. 18. Jahrhundert herrschte in Europa die französische Mode. Männer und Frauen trugen Perücken. Die Kleidung der Bauern war viel einfacher und bequemer.

Schüler 3: Das zwanzigste Jahrhundert brachte eine neue Mode. Frauen und Mädchen trugen kurze Kleider. Männer trugen lange Hosen.

Heutzutage kleiden sich die Menschen noch praktischer und bequemer.

Die moderne Kleidung hat meistens eine sportliche Note. Sie ist einfach und universal. Auch Frauen tragen jetzt Hosen. Sie haben das viele Jahre Herrenmonopol zerstört.

Ansager 1: Ja, unsere Kleidung hängt von vielem ab: vom Wetter, von der Mode, von unserem Geschmack und auch davon, ob wir zur Arbeit, in die Schule oder ins Theater gehen.

Ansager 2 Ja, ich bin derselben Meinung. Die Geschichte der Kleidung ist wirklich sehr interessant. Jetzt hören wir eine Erzählungen über den Mantel.

(Die Schüler der zehten Klasse erzählen darüber). 

Schüler 1 Jetzt konnen wir im Winter oder im Herbst ohne Mantel auf die Straße nicht gehen. Früher aber trugen die Menschen keinen Mantel. Viele Jahrhunderte trug man Pelerinen, Tücher und diese Kleidung war für die Arbeit nicht praktisch. Im 9. Jahrhundert erschienen kurze Mäntel aus Pelz. Sie sehen natürlich anders als die heutigen aus.

Im 14.- 15. Jahrhundert war die Pelerine wieder große Mode. Sie hatte viele Varianten: sie konnte kurz oder lang sein, mit Kragen, mit Ärmeln oder ohne Ärmel.

Im 16. Jahrhundert kam aus der Türkei nach Europa eine Variante des Mantels, der schon Knöpfe hatte. im 17. und 18. Jahrhundert trug man meistens keinen Mantel. Bei der Kälte zog man 10-15 Hemden, 10-15 Strümpfe an.

Ende des 18. Jahrhunderts erschien in England das Kamisol, das war schon das, was wir unter dem Wort "Mantel" verstehen.

Schüler 4: Im 19. Jahrhundert trugen die Menschen schon Mäntel. Das ist die Geschichte des Herrenmantels. Und was trugen die Frauen? Früher gingen die Frauen nicht oft aus dem Haus, und sie brauchten keinen Mantel. Sie trugen mehrere lange Röcke (oft 10-15 Röcke, warme Tücher oder Pelz.) Sie zogen auch Pelerinen an. Im 19. Jahrhundert trugen auch Pelerinen an. Im 19. Jahrhundert trugen auch die Frauen Mantel.

Ansager1: Das ist wirklich interessant. Mit seiner Kleidung zeigt der Mensch seinen Geschmack und Verstand. Jedes Mädchen und jeder Junge mochte immer gut und modern aussehen. Einige Menschen glauben, sie brauchen viel Geld und einen Schrank voll Kleider.

  Ansager2: Ich bin anderer Meinung.

Nicht Geld ist die Hauptsache. Wichtig ist: was haben wir. Wie sind wir gekleidet?

Wir kleiden uns nicht nur um angezogen zu sein, sondern auch, um zu gefallen. "Kleider machen Leute"-so sagt der Volksmund.

(Учні демонструють різні моделі одягу)

  •  Alina und Anna sind Schülerinnen aus der sechsten Klasse-B. Alina trägt einen dunkelblauen Rock, ein kurzes Jackett, eine weiße Вluse und schwarze Schuhe. Anna stellt einen dunkelgrünen Rock, ein kurzes Jackett und eine helle Bluse vor. 

Ansager1: Anna sieht sehr nett aus. Das ist Alessja. Sie sieht immer ordentlich und schön aus. Sie zeigt uns ein schwarzes Schülerensemble.

Ansager 2: Die Lieblingsfarben der Schüler der zehnten Klasse sind schwarz, grau, dunkelbraun. Die meisten Schüler tragen gern Hosen mit einem Pullover oder einem Jackett, weil sie sehr praktisch sind. Wie kommen die Schüler in die Schule?

Schüler 5: Bei uns im Gymnasium ist die Schuluniform eine Pflicht. Ich finde das toll.

Erstens, die Schuluniform organisiert und diszipliniert. Die Schüler fühlen sich wie eine Persönlichtkeit.

Ansager1: Wir möchten Ihnen einige Schulmodelle zeigen.

Das ist Olena. Sie sieht immer ordentlich und bescheiden aus. Sie stellt uns einen schwarzen Rock, ein schwarzes Jackett und schwarze Schuhe vor. Das ist Anna. Sie trägt eine schwarze Hose, eine helle Bluse mit einem Blaujackett. Das ist Dima. In diesem eleganten Anzug kann er auch ins Konzert, ins Theater oder zum Fest gehen. Dieses helle Hemd passt zu seinem Anzug.

Ansager 2: Zu festlichen Anlässen gibt es viele Möglichkeiten. Man kann lange und kurze Kleider tragen, man kann bunte oder einfarbige Blusen, schöne Röcke mit eleganten Schuhen tragen.

Viele Mädchen benutzen make up und finden es nett.

Was die Jungen anbetrifft tragen sie gewöhnlich Anzüge mit Krawatten. In festlicher Kleidung gehen sie in die Disko, ins Konzert, ins Theater.

Schüler 3: Die Mädchen unserer Klasse haben einen guten Geschmack, nicht wahr? Sie zeigen uns eine schöne festliche Kleidung. Vielleicht gefallen diese Kleider und Anzüge nicht allen. Das ist auch nicht schlecht, denn "über den Geschmack lässt sich nicht streiten".

Bitte festliche Modenschau!

(Показ моделей святкового одягу)

Ansager: Liebe Freunde. Unser Abend geht zu Ende. Mode ist das, was schön ist.

Zum Schluss sehen wir einen schönen Tanz. Wir können in diesem Tanz eine egyptische Kleidung sehen! Ich möchte hinzufügen:

Sehen Sie öfter in einen großen Spiegel. 

Lehrer: Ich danke allen Teilnehmern allen Gästen für diesen interessanten Modeabend. Alle Schüler haben uns schöne Modelle der Kleidung demonstriert. Besten Dank, liebe Freunde.

Alles Gute! Auf Wiedersehen.

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