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Beethovens Musik ist ewig

Конспект урока

Педагогика и дидактика

Liebe Kunstfreunde, liebe Gäste! Es freut mich euch alle in diesem gemütlichen Saal zu begrüßen. Unsere außerschulische Veranstaltung ist dem genialen deutschen Komponisten Ludwig van Beethoven gewidmet. Schüler 1: Ludvig van Beethoven ist einer der größten Komponisten, Schüler 2: einer der berühmtesten Komponisten der Welt,

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2015-02-24

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          Beethovens Musik ist ewig

               Позакласний захід для учнів 8 класу

Мета.

Практична: ознайомити учнів з творчістю видатного німецького композитора Людвіга ван Бетховена.

Розвивальна: розвивати слухову память, вміння сприймати на слух музичні твори Людвіга ван Бетховена.

Виховна: виховувати естетичний смак; любов та повагу до класичної музики.

Обладнання: портрет Л.Бетховена, диск «Найкращі твори Людвіга ван Бетховена», С-D програвач, тематичні картинки, прислів’я про музику, художній фільм „Copying Beethoven“.

                                    ХІД ЗАХОДУ

(An der Tafel hängen Sprüche  über Musik)

„Musik ist die universelle Sprache der Menschheit.“

„Musik macht Gemüte edel.“

„Musik ist eine Sprache, die jeder versteht.“

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum!“

„Ob klassische Musik, ob leichte Musik, ob Volkslieder - ist Geschmacksache!“

„Durch Kampf zum Sieg!“                                  (Lebenscredo von Ludwig  van Beethoven)

„Die Musik soll das Feuer aus dem Herzen der Leute schlagen“    (Ludwig van Beethoven)

L: Liebe Kunstfreunde, liebe Gäste! Es freut mich euch alle in diesem gemütlichen Saal zu begrüßen. Unsere außerschulische Veranstaltung ist dem genialen deutschen Komponisten Ludwig van Beethoven gewidmet.

Schüler 1: Ludvig van Beethoven ist einer der größten Komponisten,

Schüler 2: einer der berühmtesten Komponisten der Welt,

Schüler 3: einer der Komponisten, die in der ganzen Welt bekannt und beliebt sind.

Schüler 4:  Der große deutsche Komponist Ludvig van Beethoven wurde am 16. Dezember 1770 in der Stadt Bonn geboren. Sein Vater, ein Sänger, erkannte sehr früh das ungewöhnliche musikalische Talent des ältesten Sohnes Ludwig.

Schüler 5:  Beethovens Vater war von dem jungen Wolfgang Amadeus Mozart beeindruckt, der schon mit sechs Jahren als Komponist auftrat. Mit dem Ziel, aus Ludwig ebenfalls ein Wunderkind zu machen, begann der Vater, ihn im Klavierspiel zu unterrichten.

Schüler 6: Die strenge Haltung des Vaters behinderte jedoch die Entwicklung des Jungen, der beispielsweise mitten in der Nacht aus dem Bett geholt wurde, um Freunden des Vaters seine Fähigkeiten am Klavier zu demonstrieren. Das hatte zur Folge, dass Beethoven in der Schule oft müde war und an Konzentrationsmangel litt.

     Mit 8 Jahren trat Ludwig zum ersten Mal in einem öffentlichen Konzert auf, mit 12 Jahren veröffentlichte er seine ersten Kompositionen.

Szene „Aus der Kindheit von Ludwig van Beethoven“

Vater: Wenn mein Kind jeden Tag tüchtig Klavier spielen wird, so wird er in ein Paar Jahren zum kleinen Virtuosen. Er kann so sein wie Mozart war. Ludwig, nimm schnell deinen Platz am Flügel!

Ludwig: Ich möchte aber draußen gehen.

Mutter: Lass den Knaben in Ruhe! Der heutige Abend ist doch so wunderschön. Lass ihn gehen. Ludwig hat fleißig geübt.

Vater: (zum Sohn) Übe noch ein bisschen, nach dem Abendessen möchte ich dein Spiel hören. Wenn du fehlerlos spielen wirst, lasse ich dich kurz draußen ausruhen.

Moderator: Nach dem Abendessen ging der Vater zum kleinen Sohn. Die Mutter folgte ihm mit den Augen. Sie wusste doch, dass diese Probe mit den Tränen des Sohnes beenden kann.

Vater: Beginn zu spielen. Ich bin ganz Ohr.

Moderator: Der kleine Junge spielte gut. Keinmal hat er in die Noten geguckt. Es schien, dass alles  perfekt wäre. Aber der Vater bemerkte einen Fehler.

Vater: Stop! Noch einmal. Von hier an!

Moderator: Der Junge spielte einen schwierigen Teil der Komposition noch einmal.

Vater: Warum hast du in der Mitte so schnell gespielt?

Ludwig: Ich habe wie gewöhnlich gespielt.

Vater: Ach, so! Spiele doch noch einmal!

Moderator: Vor Angst hat der arme Junge einige Fehler gemacht. Der Vater wurde sehr böse.

Vater: Du hast doch dies nicht gelernt! Ich werde dir zeigen, wie man arbeiten soll.

Moderator: Der Junge dachte, dass der Vater ihn jetzt schlagen wird. Der Vater ging aber zur Tür und nahm den Schlüsselbund mit.

Vater: Du bleibst hier bis zur tiefen Nacht! Du sollst tadellos spielen.

Moderator: Der Vater machte die Tür mit seinem Schlüssel zu. Der kleine Ludwig blieb allein im Zimmer! Er begann zu weinen. Er weinte und spielte. Er wusste doch, dass nur ein gutes Spiel ihm Freiheit geben kann.

Schüler 1: Jetzt hören wir uns die Sonate № 24 von L. van Beethoven an.

(Es klingt die Sonate № 24) 

Schüler 2: Mit 16 Jahren ging Ludwig van Beethoven auf die Bonner Universität. Hier studierte er eifrig Literatur, Philosophie und andere Wissenschaften. Im Jahre 1786 kam Beethoven zum ersten Mal nach Wien und wurde mit dem großen Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart bekannt, der hier lebte und arbeitete.

Schüler 3: Als Mozart sein Klavierimprovisation gehört hatte, sagte er allen: „Seht bitte auf diesen Menschen, in der Zukunft wird von ihm die ganze Welt sprechen…“ Der junge Beethoven spielte Mozart einige Stücke anderer Komponisten auf dem Klavier vor. Mozart hörte gleichgültig zu. Als dann aber Beethoven zu improvisieren begann, war Mozart mehr und mehr begeistert. Er sah, dass er Genie vor sich hatte, und er sagte Beethoven eine große Zukunft voraus.

       Aber Beethoven wurde kein Schüler von Mozart. Seine Mutter wurde krank und er musste wieder nach Bonn zurückkehren.

Schüler 4: Jetzt hören wir uns die 5. Sinfonie von Beethoven  an.

(Es klingt  die 5. Sinfonie) 

Schüler 5: Im November 1792 reiste der 22 – jährige Beethoven zum zweiten Mal nach Wien, zum bedeutendsten Zentrum des Musiklebens von Europa. In Wien lebten damals solche Komponisten wie Mozart, Gluck, Haydn. Hier komponierte Beethoven die Oper „Fidelio“; Sinfonien, Sonaten, Lieder und andere Musikstücke. Beethoven arbeitete Tag und Nacht, er spielte und komponierte. Um Geld zu verdienen, gab er Musikstunden.

Schüler 6:  Mit den Frauen hatte Beethoven kein Glück. Er verliebte sich zwar oft heftig in junge adlige Damen. Häufig waren sie seine Klavierschülerinnen. Er gab auch Unterricht und viele seiner Schülerinnen waren begabte Pianisten. Besonders freundschaftlich wurde er in der Familie Brunswick aufgenommen.

Schüler 1:  Drei Schwester (Therese, Josephine, Charlotte) und ein Bruder (Franz) leben in dieser Familie. Therese und Josephine spielten ausgezeichnet  Klavier und verliebten sich beide in den interessanten, ungestümen, leidenschaftlichen Mann. Er lernte auch ihre Cousine, die sehr junge Gräfin Julie Guicciardi kennen, ein begabtes, reizvolles Geschöpf und verliebte sich mit all seiner Leidenschaft in sie. Aber Julie war von Männern umgeben und verliebte sich in einen viel jüngeren Mann.

Schüler 2: Jetzt hören wir uns das Werk von L. van Beethoven „Zur Elise“ an.

(Eine Schülerin spielt Klavier)

Schüler 3: Im Jahre 1798 klagte Beethoven über ein unangenehmes Sausen in den Ohren. Damals begann sein schweres Leiden, er hörte immer schlechter und wurde allmählich ganz taub. Für einen Komponisten kann man sich keine größere Tragödie vorstellen. Aber trotz der schweren Krankheit setzte der große Komponist seine Arbeit fort: er komponierte viele Lieder, Sinfonien, Konzerte, eine Oper und andere Werke.

Schüler 4: Jetzt hören wir uns die 3. Sinfonie von L. van Beethoven, die „Eroica“ heißt, an.

(Es klingt  die 3. Sinfonie) 

Episoden aus Beethovens Leben

Szene 1

Moderator: Eines Tages war Beethoven von der Arbeit sehr müde, und er beschloss, mit seinem Schüler Ries einen Spaziergang zu machen. Sie gingen lange, dann setzten sie sich im Schatten einer Eiche ins Gras, um auszuruhen.

Beethoven: Sie sind ja ganz still, lieber Ries.

Ries: Ich schweige, weil ich lausche.

Beethoven: Sie lauschen? Was hören Sie denn?

Ries: Ich höre dem Hirten zu, der dort bei seinen Schaffen sitzt und die Flöte bläst.

Beethoven: Ich höre keinen Ton!

Ries: Hören Sie keine Musik? Sehen Sie den Hirten nicht?

Beethoven: Ich sehe ihn. Ich sehe auch, dass er die Flöte am Mund hält. Still, ich will lauschen.

Moderator: Es vergingen einige Minuten. Plötzlich wurde Beethovens Gesicht totenblass. Ries wusste, dass das Gehör seines Lehrers schon seit langer Zeit immer schwächer wurde. Er hörte deutlich, dass der Hirt weiterspielte.

Ries: Es scheint wirklich, dass der Hirt nicht mehr spielt.

Moderator: Beethoven sprang plötzlich auf, und sie gingen nach Hause. Unterwegs sprach er kein Wort. Ihn quälte der Gedanke: Ich werde taub.

Szene 2

Moderator: Das Gewitter hatte sich verzogen. Leise fiel der Regen in die enge Gasse, in die Beethoven einbog. Plötzlich fesselte ihn Licht: das war die Werkstatt eines Schusters, der trotz der späteren Stunde immer noch arbeitete. Im Zimmer nebenan saß ein blondes Mädchen am Klavier und spielte. Beethoven sah auf die Finger des Mädchens.

(Es klingt die Sonate 14 „Die Mondscheinsonate“)

Beethoven: Ist es möglich? Das Mädchen spielt meisterhaft meine Mondscheinsonate.

(Er trat eilig ein. Eine blasse, stille Frau stand vom Sofa auf und sah den Mann erstaunt an.)

Kann das Mädchen auch singen? Es spielt ja ausgezeichnet! Lasst es ein Lied singen.

Frau: Eine Stimme hat sie, aber wir haben kein Geld zur Ausbildung.

(Beethoven zog seinen Geldbeutel aus der Tasche. Geldstücke fielen auf den Tisch.)

Beethoven: Da nehmt. Das reicht für die erste Zeit.

Frau: (weinend) Vielen Dank.

(Beethoven ging zum Klavier und trat erschrocken zurück: das Mädchen war blind. Er griff sich ans Herz, dann streichelte er dem Mädchen das blonde Haar.)

Beethoven: Schön sind die Blumen im Walde und die bunten Schmetterlinge auf der Wiese. Es ist herrlich, wenn man die wunderbare freie Natur sehen kann. Aber, mein Kind, viel schöner ist der Gesang der Vögel, das Rauschen der Bäche! Unsagbar schön ist die Musik der Natur! Darum kann ich zum Trost sagen: besser blind als taub!

(Das Mädchen machte ihm Platz. Er setzte sich ans Klavier, die Töne seiner „Pathetischen Sonate“ erklangen.)

(Es klingt  die „Pathetische Sonate“)

Mädchen: Weiter, weiter.

Mutter: Sei still. Seine Seele spielt, ich höre es.

Mädchen: Er hört es nicht, er ist taub. Es ist der Meister selbst, unser großer Beethoven.

Moderator: Die Sonate war zu Ende. Beethoven sprang auf, verließ das Zimmer und eilte nach Hause. Zu Hause saß Beethoven am Klavier und spielte. Er hörte nicht, was er spielte, aber die Musik war herrlich. Aufregend waren die Akkorde. Ein neues Musikstück entstand, eine Hymne auf das Leben.

Schüler 1: Beethoven wollte auch eine Oper schreiben. Diese Oper hieß zuerst „Leonore“. Am 20. November 1805 fand die Premiere von Leonore wirklich statt; dann folgten 2 weiteren Aufführungen. Beethoven war jedoch mit dem Werk nicht zufrieden. Er überarbeitete das Stück mehrmals. Die endgültige Fassung wurde erst acht Jahre später mit neuer Ouvertüre unter dem Titel „Fidelio“ im Kärntnerorttheater zum ersten Mal aufgeführt.

Schüler 2: Ein berühmter Mensch sagte: „Ich kannte nichts Schöneres als die „Appassionata“ und könnte sie jeden Tag hören. Eine wunderbare, nicht mehr menschliche Musik. Ich denke immer mit Stolz, vielleicht mit naivem Stolz: „Seht mal an, solche Wunderwerke können die Menschen schaffen.“

 

Schüler 3: Jetzt hören wir uns die „Appassionata“ von Beethoven an.

(Es klingt die „ Appassionata“)

Schüler 4: Insgesamt schrieb Beethoven bis zu seinem Tode neuen Sinfonien, 17 Streichquartette, fünf Klavierkonzerte, ein Violinkonzert, eine Oper, 23 Klaviersonaten und zahlreiche weitere kammermusikalische Werke.

     Das zentrale Thema des Schaffens von Beethoven ist die Fähigkeit des Menschen die Schwierigkeiten des Lebens zu überwinden. Sein Lebenscredo war: „Durch Kampf zum Sieg!“

Schüler 5: Jetzt hören wir uns die 6. Sinfonie von Beethoven, die „Pastorale“ heißt, an.

(Es klingt die 6. Sinfonie „Die Pastorale“)

Schüler 6: Unter allen Werken Beethovens hatte die 9. Sinfonie die längste Entstehungszeit. Die Hauptarbeitszeit fällt in die Jahre 1817 – 1823- Beethoven dachte an eine Vertonung der Ode „An die Freude“ von Friedrich Schiller. Der Text zum Schlusssatz stammt von Friedrich Schiller und wurde von Beethoven frei nach Schiller ausgewählt und geordnet.

Schüler 1:

An die Freude

Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium,

Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum!

Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt

Alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt.

       Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur.

       Freude, Freude treibt die Räder in der großen Weltenuhr

       Blumen lockt sie aus den Keimen,

       Sonnen aus dem Firmament,

       Sphären rollt sie in den Räumen,

       Die des Sehers Rohr nicht kennt.

Schüler 2: Jetzt hören wir uns die 9. Sinfonie an. Dann sehen wir uns ein Stück aus dem Spielfilm „Copying Beethoven“ an.

(Es klingt die 9. Sinfonie) (Die Schüler sehen sich ein Stück aus dem Spielfilm „Copying Beethoven“ 2006, Regisseur Agneschka Holland an)

Schüler 3: Beethovens Musik ist ewig. Wenn ich seine Musik höre, so ist mir, als ich eine gute Tat vollbringe. Er erweckt mit seiner Musik Edles in uns. Die Wirkung seiner Musik auf den Menschen ist nicht nur eine künstlerische, sondern auch eine moralische Tat. Gutes und Böses waren für ihn keine abstrakten Begriffe.

Musikalisches Quiz

(Die Schüler hören sich ein Werk von Ludwig van Beethoven und erraten dann, wie es heißt. Die aktiven Schüler bekommen Preise.)

L: Wie heißt das klingende Werk von L. van Beethoven?

Schüler 4: Wir verabschieden uns von dem großen genialen Komponisten. Aber seine Musik und er selbst bleiben immer mit uns. Wir werden immer für seine Kraft, seinen Mut, seine Menschlichkeit begeistern. Er bleibt immer mit uns, dieser geniale Musikant.

(Es klingt  die „Mondscheinsonate“)

Ludwig van Beethovens                                                                Beethoven im Jahre 1804

Geburtshaus in Bonn

         Ludwig van Beethoven

Gemälde von Joseph Karl Stieler, 1820


            
             Література

1. Басай Надія Guten Tag, 8. Підручник з німецької мови для 8 класу загальноосвітніх навчальних закладів. Київ «Освіта» - 2009. – 191 с.

2. Муль М. Активізація розумової діяльності учнів на уроці німецької мови засобами гри. Газ. Deutsch, Januar, 1, 2005. – с.10 – 17.

3. Світло Людвіга ван Бетховена. Ж. «Виховна робота в школі», №10(35), жовтень 2007 р. Видавнича група «Основа». – с.20 – 24.

4. Климаш О. У поєдинку з долею.  Газ. Deutsch, Januar, 1, 2006. – с.15 – 18.

5. Herdt A.A., Chochlatschow J.A. Deutsch für die 7. Klasse. Учебник для 7 класса школ с преподаванием ряда предметов на немецком языке. М. «Просвещение» 1981. – с. 170 – 176.

6. http://schoolmusic. narod.ru


 

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