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Wirtschaftsfonds Deutschland

Доклад

Экономическая теория и математическое моделирование

Um Unternehmen in Deutschland bei der Bewältigung ihrer durch die Krise entstandenen Finanzierungsprobleme zu unterstützen und damit ihr Wachstum und den Erhalt der Arbeitsplätze zu sichern, hat die Bundesregierung mit ihren Konjunkturpaketen ein insgesamt 115 Milliarden Euro starkes Kredit- und Bürgschaftsprogramm aufgelegt...

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2015-09-14

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Wirtschaftsfonds Deutschland

Das Kredit- und Bürgschaftsprogramm der Bundesregierung

Um Unternehmen in Deutschland bei der Bewältigung ihrer durch die Krise entstandenen Finanzierungsprobleme zu unterstützen und damit ihr Wachstum und den Erhalt der Arbeitsplätze zu sichern, hat die Bundesregierung mit ihren Konjunkturpaketen ein insgesamt 115 Milliarden Euro starkes Kredit- und Bürgschaftsprogramm aufgelegt, den "Wirtschaftsfonds Deutschland".

Die grundlegenden Eckdaten des "Wirtschaftsfonds Deutschland" lauten:

  •  Das vom Bund garantierte mittelstandsorientierte KfW-Sonderprogramm (15 Mrd. Euro) wird  bis Ende 2010 fortgeführt und flexibilisiert. Dazu wird insbesondere die bisher einjährige Karenzfrist, in der die Haftungsfreistellung nicht geltend gemacht werden kann, auf vier Monate verkürzt. Auch werden die Laufzeiten weiter flexibilisiert, die Haftungsfreistellung bei Betriebsmittelfinanzierungen wird auf 60 Prozent angehoben.
  •  Es wird ein vom Bund garantiertes Kreditprogramm der KfW für größere Unternehmen in Höhe von 25 Mrd. Euro (befristet bis Ende 2010) aufgelegt. Antragsberechtigt sind Unternehmen mit einem Jahresumsatz von i.d.R. über 500 Mio. Euro, der maximale Kreditbetrag pro Antragsteller beträgt i.d.R. bis zu 300 Mio. Euro.
  •  Das bestehende inländische Bürgschaftsinstrumentarium für kleine, mittlere und große Unternehmen soll besser genutzt und ausgeweitet werden. Die Entscheidungsabläufe sollen sich auf bewährte Entscheidungsgremien des dreigliedrigen Bürgschaftssystems (Bürgschaftsbanken, Länder, Bund/Länder) stützen. Die Bundesregierung hat deutliche Verbesserungen bei den Bürgschaftsbanken und bei den Ländern beschlossen. Auch bei den Großbürgschaften des Bundes wird es deutliche Verbesserungen geben.
  •  Darüber hinaus prüft die Bundesregierung im Kontakt mit den jeweiligen Unternehmen und Verbänden den Einsatz neuer Bürgschaftsinstrumente mit dem Ziel, insbesondere die Finanzierungssituation von z.B. Kreditversicherern, Leasinggesellschaften und Factoring-Gesellschaften zu verbessern.

Die Maßnahmen gelten für Vorhaben, die vor dem 31. Dezember 2010 begonnen werden. Antragsberechtigt sind nur Unternehmen, die tragfähige Konzepte vorlegen können.

Strukturen, Organisation und Verfahren zur Umsetzung der Maßnahmen:

Der "Wirtschaftsfonds Deutschland" besteht aus einem Kreditteil und aus einem Bürgschaftsteil. Für beide Teile sind die Entscheidungsabläufe insbesondere vom jeweiligen Volumen abhängig. Wichtig ist aus Sicht des Bundeswirtschaftsministeriums, dass die vorgelegten Fälle zügig entschieden werden. Deshalb soll die voraussichtlich große Zahl kleinerer Fälle in den bewährten Strukturen entschieden werden. Größere bzw. grundsätzliche Fälle sollen in einem Staatssekretärsausschuss, dem sog. Lenkungsausschuss Unternehmensfinanzierung, entschieden werden.

Entscheidung bei kleineren Fällen

Die Entscheidungsabläufe sollen sich weitgehend auf bewährte Entscheidungsstrukturen stützen, d.h. bei Krediten fallen die Entscheidungen bei der KfW, bei Bürgschaften in den bewährten Strukturen des dreigliedrigen Bürgschaftssystems (Bürgschaftsbanken, Länder, Bund/Länder).

Die Entscheidungen bei den Großbürgschaften des Bundes werden also grundsätzlich auch weiterhin im Bürgschaftsausschuss getroffen, dem Bundeswirtschaftsministerium, Bundesfinanzministerium und die betroffenen Bundesländer angehören.

Eine Großbürgschaft liegt künftig in den alten Bundesländern ab einem Bürgschaftsvolumen von 50 Mio. Euro vor, in den neuen Ländern ab 10 Mio. Euro.

Alle Bürgschaften unterhalb dieser Volumina werden auch künftig weiterhin durch die Bürgschaftsbanken bzw. die Länder vor Ort entschieden.

Aufgaben und Struktur des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie

Zentrales Anliegen der Politik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist es, das Fundament für wirtschaftlichen Wohlstand in Deutschland mit breiter Teilhabe aller Bürger sowie für ein modernes System der Wirtschaftsbeziehungen zu legen.

Hiervon leiten sich diverse Zielsetzungen als Richtschnur für konkretes politisches Handeln ab, zum Beispiel:

  •  dauerhafte Wachstums- und Wettbewerbschancen für den Standort Deutschland,
  •  ein hoher Beschдftigungsstand,
  •  die Stärkung der kleinen und mittelständischen Betriebe
  •  die Förderung von neuen Technologien und Innovationen zur Erhaltung  der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft,
  •  die Verbindung ökonomischer und ökologischer Ziele,
  •  die Vertiefung der weltweiten Arbeitsteilung und eines freien Welthandels,
  •  aktive Gestaltung des Wandels von der Industrie- zur wissensbasierten Informationsgesellschaft,
  •  eine gesicherte Energieversorgung zu angemessenen Preisen.

Für das BMWi stellt sich damit die ständige Aufgabe, die Bedingungen für wirtschaftliches Handeln auf der Basis von persönlicher und unternehmerischer Freiheit, Wettbewerb und Stabilität zu gestalten und zu verbessern. Dieser Aufgabe entsprechen gesetzgeberische, administrative und koordinierende Funktionen des Ministeriums z.B. in der Wettbewerbs-, und Europapolitik sowie in der Mittelstands-, Energie- oder Außenwirtschaftspolitik.

Die an den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft ausgerichtete Politik hat sich gerade in schwierigen Phasen der wirtschaftlichen Entwicklung bewährt. Mit einer zukunftsgerichteten Wirtschaftspolitik müssen dauerhafte Perspektiven für mehr Beschäftigung am Standort Deutschland gesichert werden.

Struktur des Ministeriums

Das BMWi ist gegliedert in Abteilungen und Unterabteilungen:

  •  Zentralabteilung - Z
  •  Europapolitik - E
  •  Wirtschaftspolitik- I
  •  Mittelstandspolitik - II
  •  Energiepolitik - III
  •  Industriepolitik - IV
  •  AuЯenwirtschaftspolitik - V
  •  Kommunikations- und Postpolitik - VI
  •  Technologiepolitik - VII

Zum Geschäftsbereich des BMWi gehören 6 Behörden:

  •  Bundeskartellamt / BKartA (Bonn)
  •  Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle / BAFA (Eschborn, Bochum)
  •  Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (BNetzA) (Bonn)
  •  Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung / BAM (Berlin)
  •  Physikalisch-Technische Bundesanstalt / PTB (Braunschweig, Berlin)
  •  Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe / BGR  (Hannover, Berlin)

Moderner Staat Moderne Verwaltung

Unter dem Leitbild des aktivierenden Staates stellt sich die Bundesregierung mit dem Programm "Moderner Staat Moderne Verwaltung" den wachsenden Herausforderungen. Die Beteiligung des BMWi an dem Modernisierungsprozess konzentriert sich auf die Schwerpunktbereiche "Moderne Managementmethoden", "Abbau bürokratischer Hemmnisse" und "BundOnline 2005". 

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in ("Projektleitung - Wasseraspekte in der Raumplanung in Jordanien")

Stellenausschreibung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

Stellenausschreibung Nr. B 136/09 (B 4.1)
Kennwort: "Wasseraspekte in der Raumplanung in Jordanien"

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt bis zum 31.05.2013 eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Projektleiter/in TZ).

Aufgaben:

  •  Leitung und Administration des Projektes "Wasseraspekte in der Raumplanung in Jordanien" vor Ort in Abstimmung mit dem Projektpartner MWI;
  •  Einsatzplanung und Leitung von nationalen und internationalen Fachkräften;
  •  Wahrnehmung qualifizierter Fachberatungsaufgaben im Grundwassermanagement, ins-besondere:
    •  Ausweisung, Einrichtung und Kontrolle von (Grund-)Wasserschutzgebieten,
    •  (Grund-)Wasserschutz in der Regionalplanung,
    •  Grundwassermonitoring;
  •  Unterstützung bei der Entwicklung , Ausgestaltung und Umsetzung von gesetzlichen Vorschriften, Handlungsanweisungen sowie (inter-)institutionellen Verfahrensschritten zu o. g. Themen;
  •  Planung und Mitwirkung bei der Ausbildung von Partnerfachkräften in o. g. Themenfeldern sowie in modernen Methoden der quantitativen Hydrogeologie;
  •  Kontaktpflege und Koordination der Projektarbeiten mit GTZ, KfW, anderen Gebern sowie deren Durchführungsorganisationen vor Ort und fachlich/organisatorisch zum Partner;
  •  Öffentlichkeitswirksame Darstellung des Projektes und regionale Verbreitung der Ergebnisse (Workshops incl. Planung und Durchfьhrung, Prдsentationen).

Anforderungsprofil:

  •  Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom/Master) der Geowissenschaften mit Schwerpunkt Hydrogeologie oder Wasserwirtschaft;
  •  mehrjährige Erfahrungen in der Projektleitung und -koordinierung in ariden / semiariden Ländern;
  •  nachgewiesene Kenntnisse entwicklungspolitischer Grundsätze und Zusammenhänge sowie der aktuellen Planungs- und Steuerungsinstrumente;
  •  fundiertes Fach- und Methodenwissen auf dem Grundwassersektor, insbesondere im Bereich Grundwasserschutz;
  •  nachgewiesene mehrjährige praktische Erfahrungen und Beratungskompetenz im Wasserressourcenmanagement (mit Schwerpunkt Grundwasser) einschließlich institutioneller und organisatorischer Aspekte in ariden und semi-ariden Regionen;
  •  ausgewiesene Fähigkeit zu interdisziplinärer Teamarbeit und interkultureller Zusammenarbeit mit Regionalerfahrung in arabischen Ländern;
  •  gute kommunikative Fähigkeiten und Verhandlungsgeschick;
  •  sehr gute englische Sprachkenntnisse und arabische Grundkenntnisse erforderlich;
  •  Tropentauglichkeit.

Der/Die Arbeitsplatzinhaber/in wird dauerhaft in Jordanien eingesetzt. Die Eingruppierung erfolgt je nach den individuellen Voraussetzungen in Entgeltgruppe E 13 oder E 14 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD). Zusдtzlich wird ein Auslandszuschlag (ADB) gezahlt.

Die BGR verfolgt das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern. Frauen werden daher ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Weiterbildung ist ein wichtiger Bestandteil unserer Personalentwicklung. Anerkannt schwer behinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen bis05.11.2009 unter Angabe der Stellenausschreibungsnummer B 136/09 und des Kennwortes "Wasseraspekte in der Raumplanung in Jordanien" an die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
-
 Personalreferat  Stilleweg 2 30655 Hannover.

Für die Rücksendung der Bewerbungsunterlagen legen Sie bitte einen adressierten und frankierten Rückumschlag bei.

Persönliche Vorstellung bitte nur nach Einladung. Nähere Hinweise zu unserer Einrichtung finden Sie im Internet unter www.bgr.bund.de. Telefonische Auskьnfte erteilt Frau Schwarz unter der Telefonnummer 0511/643-2325.


 

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