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Ursachen und Triebkräfte der Veränderungen im Wortschatz

Реферат

Иностранные языки, филология и лингвистика

Ursachen und Triebkräfte der Veränderungen im Wortschatz Wege der Bereicherung des deutschen Wortbestandes Der Wortbestand der Sprache befindet sich infolge des unmittelbaren Zusammenhanges zwischen der Sprache und jeder menschlichen Tätigkeit in ständiger Bewegung.

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2015-09-14

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Inhalt

  1.  Ursachen und Triebkräfte der Veränderungen im Wortschatz
    1.  Wege der Bereicherung des deutschen Wortbestandes
  2.  Arbeit und arbeiten. Umgangssprachlich und sprichwörtlich

2.1 Semantisch-funktionale Besonderheiten der Lexeme „Arbeit, arbeiten“

2.2 Motivation der Bedeutung

2.3 „Arbeit und arbeiten“ in den Sprichwörtern

  1.  Schlussfolgerungen
  2.  Resümee
  3.  Literaturverzeichnis
  4.  Quellenverzeichnis

1. Ursachen und Triebkräfte der Veränderungen im Wortschatz

Wege der Bereicherung des deutschen Wortbestandes

Der Wortbestand der Sprache befindet sich infolge des unmittelbaren Zusammenhanges zwischen der Sprache und jeder menschlichen Tätigkeit in ständiger Bewegung.

Die älteste und ursrünglich einzige Quelle der Bereicherung des Wortschatzes ist die Wortschöpfung. Wir verstehen darunter die erstmalige Verwendung eines Lautkomplexes als Bedeutungsträger. Die Wortschöpfung steht am Anfang der sprachlichen Etwicklung. Sie ist die Form, in der die Grundelemente des Wortschatzes, die Wortwurzeln, geschaffen wurden. Heute werden kaum noch neue Wurzel zur Bezeichnung neuer Begriffe gebildet.

In jeder Sprache kann man in jeder Zeit Einkommen und Gehen von Wörtern beobachten.

Die sprachliche Entlehnung ist neben Wortbildung und Bedeutungswandel eines der Hauptverfahren der Bezeichnungsfindung und damit ein Gegenstand der Onomasiologie. Außerdem ist Entlehnung ein wichtiger Faktor im Sprachwandel.

Sprachliche Entlehnung lässt sich unterscheiden als lexikalische, semantische und syntaktische Entlehnung.

Bei der lexikalischen Entlehnung wird ein Wortkörper mit seiner Bedeutung oder einem Teil dieser Bedeutung aus einer Kontaktsprache (Gebersprache) in eine Nehmersprache übernommen und bildet dort ein Lehnwort im engeren Sinn (mit Anpassung an Flexion, Aussprache- und Schreibgewohnheiten der Nehmersprache) oder ein Fremdwort (ohne oder mit geringer Anpassung dieser Art).

Bei semantischer Entlehnung, auch Lehnprägung (engl. und frz. calque) genannt, wird nur die Bedeutung auf ein vorhandenes Wort der Nehmersprache als neue oder zusätzliche Bedeutung übertragen, oder es wird zur Wiedergabe dieser Bedeutung ein neues Wort mit den sprachlichen Mitteln der Nehmersprache gebildet.

Einen Sonderfall bildet die Scheinentlehnung, bei der ein Wort aus Bestandteilen der Gebersprache oder aus Fremdwörtern, die in der Nehmersprache bereits etabliert sind, in der Nehmersprache neu gebildet wird, das in dieser Form oder Bedeutung in der Gebersprache noch nicht existiert.

Diese Art der bereicherung des Wortschatzes kann man mithilfe solcher Wörter sehen, wie z.B.: 

"Ja, Massa!" - so sagt man ironisch oder wütend, wenn man von jemand gescheucht wird, der einen nicht zur ruhe kommen lässt oder einem Arbeiten gibt, auf die man keine Lust verspürt. Ist abgeleitet vom "Yes, Massa" der afroamerikanischen Sklaven vor und während des Sezessionskrieges der Nord- und Südstaaten in den USA. Durch die Blume wird der Aufträge Gebende als Sklaventreiber bezeichnet. [2]

Chef: "Wenn du damit fertig bist, häckselst du das alles klein. Den Mulch bringst du zu Frau Gablonska, gehst dann zum Kalupke rüber und holst die Teile ab und dann baust du mit Michael und Uwe dort an dem Gewächshaus weiter." Knecht: "Ja, Massa!" 

Workaholiker - Wenn jemand nicht anders kann, als zu arbeiten, gefesselt ist an seine Arbeit, man könnte fast sagen süchtig.

"Wollen wir Klaus auch zum Abendessen einladen?"
"Ach der kommt bestimmt nicht."
"Wieso"
"Na er ist doch voll
der Workaholiker!"[2]

Es ist merkbar, dass diese Wörter aus dem Englischen stammen. Im Laufe der Zeit sind sie ins Deutsche übergegangen, und einige Merkmale dieser Sprache übernommen.

Ein anderer Weg der Bereicherung des deutschen Wortbestandes ist sprachliche Neubildung (Neologismen).

Ein Neologismus („sprachliche Neubildung“, mit lateinischer Endung entlehnt vom griechischen neologismos, von neos „neu“ und logos „Wort“) ist ein lexikalisches Zeichen, das in einem bestimmten Zeitraum in einer Sprachgemeinschaft aufkommt und sich verbreitet. Schließlich nehmen es die Wörterbücher auf, die den Wortschatz dieser Sprache kodifizieren [1].

Charakteristisch für die Neologismen ist, dass die Sprecher sie für eine gewisse Zeit als neu empfinden. Welche lexikalischen Zeichen (noch) Neologismen sind, hängt also auch davon ab, zu welchem Zeitpunkt man den Wortschatz einer Sprache betrachtet oder untersucht. Neben den in allgemeinsprachlichen Standardwörterbüchern erfassten Neologismen gibt es für viele Sprachen auch Spezialwörterbücher, die ausschließlich diesen Teil des Wortschatzes behandeln. Die Lexik einer lebenden Sprache ist ein komplexes Gebilde aus allgemeinsprachlichen, fachsprachlichen und gruppensprachlichen Wörtern. Allgemeinsprachliche Wörterbücher erfassen nur den Kernbereich der Lexik, den die Alltagssprache verwendet. Gelegentlich kommt es vor, dass bereits lang verwendete Wörter einer Fachsprache in den alltagssprachlichen Wortgebrauch vordringen. Dies gilt zum Beispiel für die Fachsprachen technischer Schlüsselbereiche wie Informationstechnik und Telekommunikation.

So ist das Wort „frickeln“ aus dem Fachbereich in den Bereich der Umgangssprache übergegangen und wird dort als Neologismus bezeichnet:

Frickeln (frickeln) - Bastelei, fummeln, bearbeiten. Dazu kann feinmechanische Arbeit gehören, das Basteln an einem Rechner oder Automotor, Modellbau, oder Programmieren. Man kann es grob mit mühseliger Kleinarbeit übersetzen. [2]

"Hallo, Torsten? Ich bins, Günni. Kann heut leider nicht kommen. Hab mir Linux installiert und bin am Frickeln."
"Schau mal, der Breckner ist wieder an seinem Manta
am Frickeln."
"Ich muss noch was
frickeln an dem Teil, dann hab ich die alte Taschenuhr wieder am Laufen."
"Daniel
frickelt wieder in seinem Zimmer. Diesmal baut er eine Spitfire."

Ein besonders produktiver Bereich ist die Gruppensprache der Jugendlichen. Solche Gruppensprache ist auch Slang genannt. Es sei aber betonnt, dass diese sprachliche Erscheinung relativ jung ist. Früher waren die Sprachwissenschaftler der Meinung, dass Slang eine Art der Umgangssprache sei. Jetzt werden die Umgengssprache und Slang als selbstständige Erscheinungen betrachtet.

Also, Slang ist ein Lehnwort aus dem Englischen. Dort bezeichnet slang nicht die allgemeine Umgangssprache, sondern die Sprache einer bestimmten sozialen Klasse oder einer bestimmten Berufsgruppe, der außerhalb der englischen Standardsprache steht. In einem spezielleren Sinne steht der Ausdruck für die englische Vulgärsprache. Ähnlich wird der Begriff auch im Deutschen verwendet:

  •  als Wortschatz einer beruflich, gesellschaftlich oder kulturell abgegrenzten Menschengruppe, auch Jargon 
  •  als derbe Form der Umgangssprache, bis hin zur Vulgärsprache.

laddern - Spielerjargon für "sich hocharbeiten"

Bin grad am Laddern, bitte nicht stören!

bei Stingl arbeiten - diese Redewendung stammt aus der Zeit, da der Herr Stingl noch Präsident der Bundesanstalt für Arbeit war. Sie umschreibt auf nette Weise einen Arbeitslosen. [2]

Was macht Peter eigentlich?
Ach, der
arbeitet bei Stingl!

Noch eine sehr wichtige Quelle der Bereicherung des heutigen Wortschatzes sind Sprichwörter. Meistens sind Sie schon veraltet und allgemein bekannt. Trotzdem können Sie in Form eines Satzes den Teilnehmer des Gesprechs so stark beeinflüssen, dass nicht jeder Text einen so starken Einflüss haben kann.

  •  Arbeit adelt dich. Bleibe bürgerlich.
    Parodie
  •  Arbeit schändet nicht.

südhessisch: Wer die Arbeit kennt und sich nicht drückt,  der ist verrückt.

2. Arbeit und arbeiten. Umgangssprachlich und sprichwörtlich

2.1 Semantisch-funktionale Besonderheiten der Lexeme „Arbeit, arbeiten“.

Seit der Entstehung der Sprache bezeichnet der Mensch seine Tätigkeiten mit verschiedenen Wörtern. So entstehen Begriffe, die diese Wörter bezeichnen. Zu den Hauptbegriffen menschlicher Existenz gehören solche, wie essen, trinken, gehen, arbeiten usw. 

Uns interessiert vor allem die Bedeutungen des Wortes „arbeiten“.

In der Standardsprache bezeichnet man mit diesem Wort:

  1.  eine geistige oder körperliche Tätigkeit (schreiben, reparieren usw.);
  2.  eine Tätigkeit als Beruf ausüben (lehren, heilen).

In der Umgangssprache kann dieses Wort irgendwelche Schattierungen bekommen, z.B.:

für zwei arbeiten (umg)- працювати за двох

Das bedeutet, dass jemand hart arbeitet. Ein anderes Äquivalent dazu:

arbeiten wie ein Pferd (umg) - працювати, як кінь oder arbeiten wie ein Vieh – «ішачити»

Ich habe mein Studium ganz selbst finanzieren müssen und das bedeutete: arbeiten wie ein Pferd. [5]

Im zweiten Fall bekommt das Wort „arbeiten“ eine grobe Schattierung.

Führen wir noch einige Beispiele dazu:

auf dem Bau arbeiten (umg) – працювати на будівництві.

j-n in die Hände arbeiten (umg) – бути комусь «на руку».

der Wühler – ein arbeitsamer Mensch, „ein Arbeitstier“: Der gekündigte Mitarbeiter war ein Wühler; einen anderen, der ebenso unter Einsatz aller Kräfte arbeiten würde, finden wir nicht. [5]

Wichtig ist hier auch die Konnotation.

Der Begriff Konnotation (v. lat. Präfix: con- „mit-“, „zusammen-“ und notatio „Anmerkung“) bezeichnet die Nebenbedeutung (Semantik) eines Wortes [1]. Genauer bezeichnet er in der Wortsemantik die zusätzliche gedankliche Struktur, die die Hauptbedeutung (Denotation, Denotat) eines Wortes begleitet und die stilistischen, emotionalen, affektiven Wortbedeutungs-Komponenten enthält – also das, was bei der Verwendung eines Begriffes bewusst oder unbewusst noch mitschwingt:

abrackern - sehr viel arbeiten, schufften.

Jochen und seine Mutter in der Küche...

Jochen: ''ey, alte wann gibts essen?''

Mutter: ''Tag und nach muss ich mich für euch
abrackern und ihr sagt noch nichtmal danke!''

Jochen: ''Dann geh ich halt zu McDonalds“

Ärmel hochkrempeln - ein Synonym für hart arbeiten, sich anstrengen.

Julius: Um diesen Vortrag vorzubereiten, sollen wir unsere Ärmel hochkrempeln.

 Ein Wort ist nach einer Definition von John Stuart Mill: „konnotativ“ (vgl. engl.: connotative „mitbezeichnend“) „wenn es außer einem Gegenstand auch eine seiner Eigenschaften bezeichnet; es ist nicht-konnotativ […], wenn es nur einen Gegenstand oder eine Eigenschaft allein bezeichnet.“ (Zu Mill: Lyons 1980: 188f.)

2.2 Motivation der Bedeutung.

Wörter als Benennungseinheiten sind kommunikativ und kognitiv bestimmt. Ihre Bedeutungsmerkmale sind Resultat der verallgemeinernden Widerspiegelung der Benennungsobjekte, ausgewählt nach den Bedürfnissen der Kommunikation. Mit jedem Wort werden einige Eigenschaften der Objekte fixiert. So kann ein und derselbe Gegenstand mit verschiedenen Lexemen benannt sein, durch die jeweils eines oder mehrere Merkmale hervorgehoben werden: arbeiten, friemeln, schuften beziehen sich auf dasselbe Gewächs, sind referenzidentisch und betonen doch unterschiedliche Eigenschaften – „eine geistige oder körperliche Tätigkeit“, „intesiv arbeiten“ und „hart arbeiten“.

Der Gebrauch der Wörter ist motiviert. Mit dem Gebrauch eines Wortes zeigt man auch das Verhältnis zu der Tätigkeit. Dieses Verhältnis kann sowohl positiv, als auch negativ sein. Einige Beispiele der positiven Bezeichnung:

Grundwasser im Sofa - scherzhafte Bezeichnung für jemanden, der aus niedrigen Beweggründen am Wochenend arbeiten geht.

"Kein Wunder: der rennt auf Arbeit, weil er Grundwasser im Sofa hat."

hobeln - anders für arbeiten oder sich anstrengen

"Wie lange willst du denn heut noch hobeln?"

wilder Aktionismus  - wenn jemand etwas ohne Sinn und Verstand macht; arbeiten ohne zu denken

Klaus zu Dieter: "Wenn man dich arbeiten sieht, hat man das Gefühl, es ist nur wilder Aktionismus!"

Die Zahl der Wörter, die negative Verhältnisse zur Arbeit bezeichnen, ist viel grösser:

abasten - amtlich für engagieren, angestrengt arbeiten.

"Ich aste mir hier einen ab! Und Du machst hier den Lenz, oder was?"

abbücken - jemanden für niedere Arbeiten missbrauchen.

Paul: "Mein Chef hat mich letzten Monat wieder gut abgebückt."

blaumachen - Ein anderer Ausdruck für schwänzen bzw. für "ohne Entschuldigung nicht zu Arbeit gehen".

- Keine Lust haben zu arbeiten.

Dummfick - wenn man von einer höheren Instanz gezwungen wird, nutzlose Arbeiten zum Zeitvertreib zu verrichten; oft im Bundeswehrmilieu anzutreffen

Rolf: "Alter dieser Dummfick jeden Morgen geht mir ja sowas von auf den Geist!"

friemeln - intensiv (Zungenspitze guckt raus) an etwas arbeiten.

Um diesen Platz zu bekommen soll jeder friemeln!!!

Kalustia - eingebildete Krankheit, die einzig und allein darin besteht, keine Lust zum Arbeiten zu haben.

Anette zu ihrem Lieblingskollegen: "Ich hab heut wieder die chronische Kalustia."

malochen - anders für hart arbeiten bzw. schuften.

Paul: "Ich geh morgen wieder malochen."

robotern - anderes Wort für schuften, arbeiten, plackern

Sorry, kann heute abend nicht kommen, weil ich robotern muss!

schawerken  - ausgesprochen: "Scha-werken" Zu deutsch: Schwarzarbeiten!

"Wo hat der denn bloß das ganze Geld her?" - "Na der geht doch ständig Schawerken!"

Wohlstandsmüll -  das Wort als verächtliche Bezeichnung für Menschen, die nicht willens oder nicht in der Lage sind, zu arbeiten, wurde 1997 zum Unwort des Jahres gewählt.

wullachen - arbeiten, schwer arbeiten, schuften
(Herkunft: wullaken (westf.) = schwer arbeiten, verprügeln) Variante:
wullacken

rödeln - heftig arbeiten, auch mit der Vorsilbe rum-, rumrödeln

rumslown - Extrem langsames Arbeiten kann man als "rumslown" bezeichnen.

2.3 „Arbeit und arbeiten“ in den Sprichwörtern.

Das Sprichwort ist eine sehr wichtige Quelle der Weisheit des Volkes. In den Sprichwörtern ist die Arbeit mit positiver Bedeutung gezeigt. Vielleicht hängt es davon ab, dass der Ursprung vieler Sprichwörter in der Bibel sowie bei lateinischen Autoren zu finden ist, die oft durch Martin Luthers Übersetzung Eingang in die deutsche Sprache fanden.


'Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.'
1 Th 3,10
Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.
Sache: wird meist
falsch zitiert: "Wer nicht arbeitet". Die Bibel meint aber: Duldet nicht, dass Faulenzer eure Gastfreundschaft ausnutzen.

  •  'Esst und trinkt, was man euch gibt; denn ein Arbeiter ist seines Lohnes wert.'
    Luk 10,7

Ein jeder Arbeiter ist seines Lohnes wert.

Es gibt aber noch Sprichwörter, die nicht biblischer Herrkunft sind. Sie verherrlichen die Hartnäckigkeit:

  •  Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
  •  Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“  „Morgen, morgen, nur nicht heute sagen alle faulen Leute.;

„Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.

Viele Sprichwörter sind im Laufe der Zeit verändert, vermischt und oft auch inhaltlich weiterentwickelt worden. Diese Sprichwort-Fortentwicklungen sind in der Forschung noch nicht hinlänglich aufgearbeitet worden.

Beispiele:

  •  Morgenstund hat Gold im Mund. → Müßiggang ist aller Laster Anfang. → Morgenstund ist aller Laster Anfang.

Literatuverzeichnis:

  1.  John Lyons: Semantik. Band I. Beck, München 1980. Zur Konnotation s. bes. S. 187ff
  2.  Peter Ďurčo: Sprichwörter in der Gegenwartssprache. Trnava : Univerzita sv. Cyrila a Metoda v Trnave, 2005. – 174 s.  
  3.  Ida von Düringsfeld: Das Sprichwort als Kosmopolit. [1866], Hrsgg. v. Wolfgang Mieder, Hildesheim: Olms 2007.
  4.  Csaba Földes (Hrsg.): Res humanae proverbiorum et sententiarum. Ad honorem Wolfgangi Mieder. Tübingen: Gunter Narr Verlag 2004. 405 S. (Enthält viele deutsch- und englischsprachige Beiträge zur Untersuchung von Sprichwörtern.)
  5.  Polyglossum. Разговорная лексика и сленг. Электронный словарь. 2004.
  6.  Karl-Heinz Göttert: Eile mit Weile. Herkunft und Bedeutung der Sprichwörter. Reclam, 2005.
  7.  Lutz Röhrich: „Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten.“ Band 1-3. Freiburg im Breisgau: Herder, 2003. Standardwerk 
  8.  Karl Simrock (Hrsg.): Die deutschen Sprichwörter. Neuausgabe Stuttgart 1988 (reclam). 630 S. Enthält alphabetisch geordnet zahlreiche deutsche Sprichwörter, diese sind durchnumiert (bis Nr. 12.396). 
  9.  Archer Taylor: The Proverb. Harvard University Press, Cambridge (MA), 1931.
  10.  Yao-Weyrauch: „Frauen zählen nicht als Menschen“. Chinesische Sprichwörter über das weibliche Geschlecht. Heuchelheim 2006
  11.  Harald Burger: Phraseologie. Eine Einführung am Beispiel des Deutschen, Grundlagen der Germanistik Bd. 36, 2., überarb. Aufl., 224 S., Berlin: Erich Schmidt 2003,
  12.  Wolfgang Fleischer: Phraseologie der deutschen Gegenwartssprache, 2., durchges. und erg. Aufl., 299 S., Tübingen: Niemeyer 1997,
  13.  Csaba Földes: Deutsche Phraseologie kontrastiv: Intra- und interlinguale Zugänge. Heidelberg: Julius Groos Verlag 1996 (= Deutsch im Kontrast; Bd. 15), 222 S.
  14.  Christine Palm: Phraseologie. Eine Einführung, Narr Studienbücher 2., durchges. Aufl., XII, 130 S., m. Abb., Tübingen: Gunter Narr 1997.
  15.  Keith Spalding: Bunte Bilderwelt. Phraseologische Streifzüge durch die deutsche Sprache, Tübingen: Gunter Narr Verlag 1996 .
  16.  Heinz Küpper: Illustriertes Lexikon der deutschen Umgangssprache. Klett, Stuttgart 1982 (8 Bände).
  17.  Heinz Küpper: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. Klett, Stuttgart 1987 (959 Seiten).
  18.  Alfred Lameli: Standard und Substandard: Regionalismen im diachronen Längsschnitt. Steiner, Stuttgart 2004 (272 Seiten),
  19.  Alexandra N. Lenz: Struktur und Dynamik des Substandards: eine Studie zum Westmitteldeutschen (Wittlich, Eifel). Steiner, Stuttgart 2003 (444 Seiten),
  20.  Brockhaus-Wahrig ,Wahrig, Gerhard / Krämer, Hildegard / Zimmermann, Harald (eds.) (1980-1984): Deutsches Wörterbuch in sechs Bänden. Wiesbaden / Stuttgart.
  21.  Der Duden .Dudenredaktion (1992): Der Duden in 12 Bänden. Band 11: Drosdowski, Günther / Scholze-Stubenrecht, Werner: Duden - Redewendungen und sprichwörtliche Redensarten / Wörterbuch der deutschen Idiomatik. Mannheim etc.
  22.  Deutsches Wörterbuch , Planatscher, Franz (ed.) (1985): Deutsches Wörterbuch. Ein umfassendes Nachschlagewerk des deutschen und eingedeutschten Sprachschatzes. Neuauflage der 12. Auflage des Wörterbuchs "Das deutsche Wort" . Köln.
  23.  Duden-GWB Drosdowski, Günther / Dudenredaktion (eds.) (1976-1981): Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. In sechs Bänden. Mannheim/Wien/Zürich.
  24.  Duden-GWB Drosdowski, Günther / Dudenredaktion (eds.) (1993-1995): Das große Wörterbuch der deutschen Sprache. In acht Bänden. Mannheim etc.
  25.  Duden-UW Drosdowski, Günther / Dudenredaktion (eds.) (1989): Duden. Deutsches Universalwörterbuch. Mannheim/Wien/Zürich.
  26.  Frühneuhochdeutsches Wörterbuch
    Goebel, Ulrich / Reichmann, Oskar (eds.) (1986ff.):
    Frühneuhochdeutsches Wörterbuch. Berlin/New York.
  27.  Görner, Herbert (1979): Redensarten. Kleine Idiomatik der deutschen Sprache. Leipzig.
  28.  HDG Kempcke, Günter et al. (eds.) (1984): Handwörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. In zwei Bänden. Berlin.
  29.  Knaurs-GW Hermann, Ursula / Leisering, Horst / Hellerer, Heinz (1985): Knaurs Großes Wörterbuch der deutschen Sprache. Der große Störig. München.
  30.  Lgwdaf Götz, Dieter / Haensch, Günther / Wellmann, Hans (eds.) (1998): Langenscheidts Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache. Berlin etc.
  31.  Glück, Helmut (ed.) (1993): Metzler-Lexikon Sprache. Stuttgart/Weimar.
  32.  Moliner, María (1994): Diccionario de uso del español. II tomos. Madrid: Editorial Gredos.
  33.  Pekrun, Richard (1933): Das deutsche Wort. Rechtschreibung und Erklärung des deutschen Wortschatzes sowie der Fremdwörter.  Leipzig.
  34.  Ullstein-LdS Köster, Rudolf et al. (eds.) (1969): Ullstein Lexikon der deutschen Sprache. Wörterbuch für Rechtschreibung, Silbentrennung, Aussprache, Bedeutungen, Synonyme, Phraseologie, Etymologie. Frankfurt am Main.
  35.  WDG Klappenbach, Ruth / Steinitz, Wolfgang (eds.) (1961 - 1977): Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. Berlin.

Quellenverzeichnis:

  1.  www.wikipedia.org
  2.  www.mundmische.de
  3.  www.guteseiten.com

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